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	<title>ich-sag-das.de &#187; Partnerschaft, Gesundheit &amp; Familie</title>
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	<description>Bei ISD kannst du deine Meinung zu einem aktuellen Thema veröffentlichen.</description>
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		<title>Todesursache Krebs</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland stirbt jeder vierte an Krebs. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt- Krebs-Tages am 04. Februar mit, welcher 2005 ins Leben gerufen wurde.  2010 starben in Deutschland  218.889 Menschen an Krebs. Nach Herz-Kreislauferkrankungen (352 689 Tote) ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/deutschland" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> stirbt jeder vierte an Krebs. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt- Krebs-Tages am 04. Februar mit, welcher 2005 ins <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> gerufen wurde.  2010 starben in <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/deutschland" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a>  218.889 Menschen an Krebs. Nach Herz-Kreislauferkrankungen (352 689 Tote) ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache. Die häufigste Krebserkrankung mit Todesfolge ist Lungen- und Bronchialkrebs, danach Brustkrebs mit 17.573 Fällen. Mit 17.161 und 15.488 Fällen waren Dickdarm- und Bauspeicheldrüsentumore die dritt- und vierthäufigste Todesursache.</p>
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<p>Männer und Frauen werden in unterschiedlichen Alterskategorien krank und bekommen verschiedene Krebsarten. Während Männer am häufigsten am Lungenkrebs sterben, ist es Frauen Brustkrebs. Krebs ist die häufigste natürliche Todesursache bei <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a>. Bei ihnen liegen Hirntumore und Leukämie vorne. Rund 23 Prozent aller 2010 verstorbenen Krebstoten war jünger als 65 Jahre. Auch bei den über 65-Järhigen starb fast jeder vierte an Krebs. Dabei müsste längst nicht jeder an Krebs sterben. Bei Brustkrebs sind die Heilungschancen beispielsweise sehr gut – Instrumente zur Früherkennung gibt es einige. Außerdem werden die Kosten der Vorsorgeuntersuchung für Frauen ab 45 Jahren einmal jährlich von den Krankenkassen übernommen – für Frauen mit Brustkrebsfällen innerhalb der Familie sogar häufiger. Nur knapp 60 Prozent aller Frauen nutzt jedoch die Vorsorgeuntersuchungsmöglichkeiten, bei den Männern sind es nur 26 Prozent.</p>
<h2>Ursache für Krebstote</h2>
<p>Krebs hat verschiedene Ursachen. 100 %ig vorbeugen kann man nicht. Jedoch erhöhen Übergewicht und Rauchen das Risiko an Krebs zu erkranken und somit daran zu sterben – vor allem bei Nierenkrebs, Darmkrebs und Brustkrebs „Da die Zahl der übergewichtigen Menschen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat, dürfte die Zahl dieser Krebskranken auch steigen“, sagte Hermann Brenner Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg. DKFZ-Vorstandsvorsitzender Otmar Wiestler geht noch einen Schritt weiter:  „Inzwischen sind wir an einem Punkt, an dem wir die Fettleibigkeit als Krebsrisikofaktor mindestens genauso ernst nehmen müssen wie das Rauchen“. 30 bis 40 Prozent der Krebsfälle könnten verhindert, fast ebenso viele geheilt werden durch rechtzeitige Diagnose und Therapie, erklärte die Union For International Cancer Control (UICC).</p>
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		<title>Herdprämie statt Kindergarten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission in Brüssel ist der Ansicht, die von der Regierung beschlossene Betreuungsgeld sei eher ein Anreiz zu Hause zu bleiben als arbeiten zu gehen. Das sende falsche Signale. Stattdessen sollte die Verbesserung der Betreuungsmöglichkeiten  im Vordergrund stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission in Brüssel ist der Ansicht, die von der Regierung beschlossene Betreuungsgeld sei eher ein Anreiz zu Hause zu bleiben als arbeiten zu gehen. Das sende falsche Signale. Stattdessen sollte die Verbesserung der Betreuungsmöglichkeiten  im Vordergrund stehen. Zum Beispiel soll die Anzahl der gebotenen Kindergartenplätze erhöht werden.</p>
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<h2>EU-Kommission kritisiert Betreuungsgeld</h2>
<p> „Die EU-Kommission ist überrascht zu erfahren, dass es Ideen gibt, Frauen zu ermutigen, zu Hause zu bleiben“, sagte die Sprecherin von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor am Mittwoch in Brüssel. „Es gibt eine klare Politik und die starke Notwendigkeit, die Teilnahme von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt zu fördern.“ Andor weiter: „Eltern einen Anreiz zu bieten, zu Hause zu bleiben und dafür <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/geld" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Geld">Geld</a> zu bekommen, schwächt den Arbeitsmarkt“. Seitens der CSU ist man über die Kritik gleichermaßen überrascht und empört:  „Alle Eltern, egal ob und wie viel sie arbeiten, bekommen das Betreuungsgeld, wenn sie für ihr Kleinstkind eine Alternative zur Krippe organisieren.“, verteidigte sich die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU).</p>
<h2>Wer bekommt das Betreuungsgeld?</h2>
<p>Das von der Opposition als „Herdprämie“ verunglimpfte Betreuungsgeld soll 2012 eingeführt werden. Das Betreuungsgeld bekommen die Eltern, die für ihr Kind unter drei Jahren keinen Krippenplatz in Anspruch nehmen. Im Jahr 2012 sind 100 Euro pro Monat vorgesehen, 2014 sollen Eltern 150 Euro Betreuungsgeld bekommen. Auch das Ehegattensplittung steht in Brüssel auf dem Prüfstand, da es sein kann, Frauen würden dadurch vond er Erwerbtätigkeit abgehalten.</p>
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		<title>Barmer Ärztereport 2012</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/barmer-aerztereport-2012</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arztreport, eine Studie, die immer jährlich von der Krankenkassen Barmer GEK vorgestellt wird, ist dieses Jahr mehr als beängstigend. Der Studie zufolge sind Sprachstörungen bei Kindern keine Seltenheit und psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch – für die Studie wurden die Daten von 8,3 Millionen Versicherten ausgewertet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arztreport, eine Studie, die immer jährlich von der Krankenkassen Barmer GEK vorgestellt wird, ist dieses Jahr mehr als beängstigend. Der Studie zufolge sind Sprachstörungen bei Kindern keine Seltenheit und psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch – für die Studie wurden die Daten von 8,3 Millionen Versicherten ausgewertet.</p>
<h2>Sprachstörungen und Neurodermitis</h2>
<p>In <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/deutschland" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> leiden 10,3 aller <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> unter Sprech- und Sprachstörungen. Mit sechs Jahren haben 38 Prozent der Jungen eine Sprechstörung, Mädchen im gleichen Alter dagegen 30 Prozent. Entgegenwirken können Eltern und Erzieher indem sie sich früher und gezielter um die Sprachfähigkeit der <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> kümmern. &#8220;So könnten ihnen viele der logopädischen Anwendungen sicherlich erspart bleiben&#8221;, so Der Barmer-GEK-Vizechef Rolf-Ulrich Schlenker. 11,3 Prozent aller <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> unter 14 Jahren sind an „Neurodermitis“ erkrankt. Die Haut regeneriert sich, denn ab einem Alter von 15 Jahren leidet nur noch die Hälfte der Jugendlichen an der juckenden Hautkrankheit.</p>
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<p>Neben die klassischen Kinderkrankheiten wie Windpocken, Scharlach oder Röteln treten der Untersuchung zufolge zunehmend neumodische Diagnosen gestellt: Jeder neunte Junge hat ein psychologisches oder neurologisches Problem und hat bereits einen Psychiater aufgesucht -  60 Prozent wegen einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder auch Zappelphilippsyndrom genannt. Mädchen erleiden seltener psychische Erkrankungen. Von den 6 Prozent der erkrankten Mädchen wurden 40 Prozent wegen ADHS behandelt.</p>
<h2>ADHS nur eine Modekrankheit?</h2>
<p>Der Barmer-GEK-Vizechef Rolf-Ulrich Schlenker schließt aber nicht aus, dass es sich bei ADHS und Co um Modekrankheiten handelt und die beliebte Diagnosen darstellen: „Und vermutlich treiben die begrüßenswert hohen Vorsorgeraten diese Diagnosen zusätzlich nach oben“ mutmaßt er. Auch Dr. Thomas Grobe vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) glaubt, dass die hohe Diagnose auch etwas mit der gestiegenen Sensibilität der Eltern, Ärzte und Pädagogen zu tun hat, außerdem sagt er: „In der ärztlichen Praxis fehlen offenbar zum Teil noch geeignete, praktikable und einheitlich angewendete Kriterien der Diagnoseerstellung.&#8221;</p>
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		<title>Adoption oder ein Pflegekind aufnehmen?</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/adoption-oder-ein-pflegekind-aufnehmen</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 23:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es mit eigenem Nachwuchs nicht klappt, ist eine Adoption oder die Aufnahme eines Pflegekindes für manche Paare eine Alternative. Viele von ihnen denken noch einen Schritt weiter: Warum eigene Kinder bekommen, wenn es so viele Kinder gibt, die kein schönes zu Hause haben? Der größte Unterschied zwischen Adoption und Pflegekindern ist, dass letztere nur auf bestimmte Zeit bei den Pflegeeltern wohnen und die Bürokratie nicht so langwierig ist wie bei der Adoption. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es mit eigenem Nachwuchs nicht klappt, ist eine Adoption oder die Aufnahme eines Pflegekindes für manche Paare eine Alternative. Viele von ihnen denken noch einen Schritt weiter: Warum eigene <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> bekommen, wenn es so viele <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> gibt, die kein schönes zu Hause haben? Der größte Unterschied zwischen Adoption und Pflegekindern ist, dass letztere nur auf bestimmte Zeit bei den Pflegeeltern wohnen und die Bürokratie nicht so langwierig ist wie bei der Adoption.</p>
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<h2>Wie funktioniert eine Adoption?</h2>
<p>Bei der Adoption erhalten die Adoptionseltern die gleichen Rechte und Pflichten als handele es sich um das eigene Kind; werden automatisch Erziehungsberechtigte. Aus diesem Grund ist es nicht möglich ein Kind von heute auf morgen zu adoptieren. Verheirate Paare, die zwischen 25 und 40 Jahren sind haben die größten Chancen ein Kind zu adoptieren. Stabile Einkommensverhältnisse, eine intakte <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/partnerschaft" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Partnerschaft">Partnerschaft</a> und genügend Platz sind außerdem erforderlich.</p>
<h2>Wie bekommt man ein Pflegekind?</h2>
<p>Da das Jugendamt für die Vermittlung von Pflegekindern zuständig ist, sollte man sich zunächst an das in seiner Stadt oder Gemeinde wenden. Die Bestimmungen sind nämlich (leider) überall anders. Zur Selbstkontrolle muss ein Fragebogen ausgefüllt werden. Dadurch und in Gesprächen können die Sachbearbeiter des Jugendamts einschätzen ob das Paar der Sache gewachsen ist. Paare, die ein Pflegekind aufnehmen wollen, sollten Qualitäten wie erzieherische Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Toleranz, Durchhaltevermögen, ein gewisses Maß an Belastbarkeit und eine stabile Paarbeziehung. Im Haushahlt darf kein Kind unter 3 Jahren <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">leben</a>. In gemeinsamen Treffen lernen sich leibliche Eltern, Kind und Pflegeeltern kennen. Es gibt verschiedene Arten der Pflege. Manche Pflegekinder sollen nur auf bestimmte Zeit bei den Pflegeeltern wohnen – nämlich so lange bis die eigenen Eltern wieder in der Lage dazu sind, sich um das Kind zu kümmern. Bei anderen Kindern ist die Adoption das langfristige Ziel, da die leiblichen Eltern tot  sind oder kein Interesse an dem Kind haben. In erster Linie geht es zwar um das Wohl des Kindes, doch Pflegeeltern bekommen für ihre Bemühungen eine Art Aufwandsentschädigung.</p>
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		<title>Schlafmangel – wie man gut schläft</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/schlafmangel-wie-man-gut-schlaeft</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die meisten ist es das normalste der Welt: Abends ins Bett gehen und schlafen – oder besser gesagt durchschlafen bis zum nächsten Morgen. Für manche  hat dieser Zustand aber Seltenheitswert und damit ist nicht zu Spaßen. Rund ein Drittel aller Deutschen leidet unter Schlafproblemen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten ist es das normalste der Welt: Abends ins Bett gehen und schlafen – oder besser gesagt durchschlafen bis zum nächsten Morgen. Für manche  hat dieser Zustand aber Seltenheitswert und damit ist nicht zu Spaßen. Rund ein Drittel aller Deutschen leidet unter Schlafproblemen. Abgesehen davon, dass Menschen mit Schlafproblemen häufig unter Leistungs- und Stimmungsschwankungen leiden, führt akuter Schlafmangel zu Depressionen und anderen Erkrankungen. Für das Einschlafen und Durchschlafen kann jedoch jeder etwas zu tun.</p>
<h2>Wohlfühlatmosphäre im Schlafzimmer schaffen</h2>
<p>Viele Schlafzimmer sind bis unter die Decke vollgestellt.  „Unser Schlafzimmer ist privat, alles was sich darin befindet entzieht sich den Augen unserer Gäste, deshalb wird dieser Raum leider sehr oft etwas lieblos behandelt.&#8221;, weiß die Feng-Shui-Beraterin Petra Kraut. Das führt allerdings dazu, dass man sich nicht wohlfühlt – und wer sich nicht wohl fühlt, kann nicht schlafen. Wer sich geborgen fühlt und den Überblick hat, schläft deutlich besser, daher sollte das Kopfende des Bettes an der gegenüberliegenden Wand mit Blick zur Tür liegen.</p>
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<h2>Vor dem Schlafen lüften</h2>
<p>Auch die Temperatur ist verantwortlich dafür, wie gut wir schlafen. Wie warm oder kalt es im Schlafzimmer sein soll, ist Geschmackssache. Die meisten Menschen schlafen im Kühlen allerdings besser, als bei Hitze – wichtig ist nur, dass man sich mit dem Partner einig wird und nicht über die Temperatur streitet. Streit und Unruhe sind häufige Auslöser für Schlafprobleme. Auch spannende Bücher oder Filme sollten von denjenigen vermieden werden, die unter Einschlafproblemen leiden. Generell ist es nicht ratsam, (zu) viele elektrische Geräte im Schlafzimmer zu positionieren. Gut schlafen, ist wichtiger als die Länge des Schlafes. Sieben Stunden sollten es pro Nacht aber sein. Besonders für Menschen, die in Schicht arbeiten, ist es schwer einen geregelten Schlafrhythmus zu finden. Die innere Uhr lässt sich leider nicht austricksen.</p>
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		<title>Seitensprünge in der Beziehung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick, ein Lächeln und schon macht man einen Ausflug in ein fremdes Bett? Seitensprünge in der Beziehung sind keine Seltenheit. Doch ist es das Aus für die Beziehung oder sorgt das Fremdgehen erst für den richtigen Kick?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick, ein Lächeln und schon macht man einen Ausflug in ein fremdes Bett? Seitensprünge in der Beziehung sind keine Seltenheit. Doch ist es das Aus für die Beziehung oder sorgt das Fremdgehen erst für den richtigen Kick?</p>
<h2>Was ist ein Seitensprung überhaupt?</h2>
<p>Sicher, ein Seitensprung ist immer ein Verrat an dem Partner. Doch jeder Mensch definiert dies anders. Ist ein harmloser Flirt schon ein Seitensprung? Oder fängt das Fremdgehen erst beim Küssen an? Jeder versteht etwas anderes unter dem Begriff Fremdgehen. Tatsache ist aber, dass jeder zweite, Mann und Frau, schon einmal den Partner betrogen hat. Eine Umfrage der Universität in Göttingen vor einigen Jahren ergab, dass mehr als 80% der Fremdgänger ihren Partner lieben und Treue für äußerst wichtig halten. Doch wenn Treue so wichtige ist, warum dann der Seitensprung?</p>
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<h2>Gähnende Langeweile im Schlafzimmer</h2>
<p>Angeblich ist die Langweile im eigenen Schlafzimmer der häufigste Anlass, um fremdzugehen. Der Seitensprung ist für die Täter also eine Art Vergnügungsausflug. Doch ist es erst einmal geschehen, bereuen viele auch schon ihren Ausrutscher. Um das Schlimmste zu verhindern, wird der Seitensprung dem Partner verschwiegen. Doch meistens verschlimmert dies die Situation und der Partner kriegt es früher oder später raus. Und heutzutage scheint es zudem beinahe schon normal zu sein, fremdzugehen. Gibt man bei Google das Wort „Seitensprung“ ein, dann springen einem unzählige Agenturen ins Auge, die das Abenteuer in einem fremden Bett vereinfachen sollen. Mit dem Fremdgehen wird heutzutage <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/geld" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Geld">Geld</a> verdient, denn es ist ein äußerst lukratives Geschäft. Ist der Seitensprung etwa salonfähig geworden?</p>
<h2>Muss man einen Seitensprung verzeihen?</h2>
<p>Doch was macht man, wenn man der Betrogene ist? Sollte man seinem Partner verzeihen? Die Studie der Universität brachte überraschende Erkenntnisse zutage: Denn den meisten ist es gleichgültig, ob es sich dabei um einen One-Night-Stand handelt, oder um eine Affäre, die über Monate andauerte. Es bleibt ein Verrat, und Verzeihen fällt schwer. Aber muss man überhaupt verzeihen? Vielleicht bringt der Seitensprung ja auch eine gewisse Würze ins Beziehungsleben?</p>
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		<title>Wie gut ist Naturkosmetik?</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/wie-gut-ist-naturkosmetik</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 23:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Biokosmetik ist In! Einige Kosmetikprodukte haben aber leider gar nichts mehr mit Bio zu tun und können der Haut mehr schaden als das sie nutzen. Palmkernöl wird als Ersatz für Produkte auf Erdölbasis verwendet. Es steht jedoch im Verdacht Krebs auszulösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Omas Zeiten war es noch einfach. Da reichte es, wenn sich Frau nach dem waschen etwas Nivea ins Gesicht schmierte. In Zeiten von Anti-Aging und dem Großen Sortiment in Drogerie- und Reformhäusern ist es schwierig geworden die richtigen Lotionen, Peelings, Cremes zu finden. Schon lange bieten Unternehmen wie „The Body Shop“ oder Yves Rocher Naturkosmetik an. Mittlerweile wollen auch kleinere Firmen etwas vom Kuchen und dem Bio-Boom abhaben. Daher haben einige Kosmetikprodukte leider gar nichts mehr mit Bio zu tun und können der Haut mehr schaden als das sie nutzen. Palmkernöl wird als Ersatz für Produkte auf Erdölbasis verwendet. Es steht jedoch im Verdacht Krebs auszulösen.</p>
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<h2>Inhaltsstoffe von Naturkosmetika</h2>
<p>Ganz gleich, welche Kosmetika man kauft, ein Blick auf die Inhaltsstoffe verrät, welche Zusätze verwendet werden. Das was als erstes genannt wird, in aller Regel „Wasser“ hat den größten Anteil etc. Kosmetikartikel sind nur bedingt haltbar. Tube, Tiegel oder Flasche sollten nicht länger als sechs Monate geöffnet sein. Um sicher zu stellen, dass für Naturkosmetika überall die gleichen Sicherheitsrichtlinien gelten, gibt es die Siegel &#8220;Ökologische Naturkosmetik&#8221; und &#8220;Naturkosmetik&#8221; der Organisation ECOCERT sowie die BDIH-Siegel (Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren, Nahrungsergänzungsmittel und Körperpflegemittel ) für „Kontrollierte-Natur-Kosmetik“. Wer auf Produkte verzichten will, welche mit Tierversuchen getestet wurden, sollte auf das Siegel eines Kaninchen oder einem Hasen unter einer shcützenden Hand achten.</p>
<h2>Allergische Reaktion auf Biokosmetik</h2>
<p>Umwelteinflüsse und Lebenswandel lösen Allergien aus. Nur weil die beste Freundin eine Creme super verträgt heißt das noch lange nicht, dass dies bei einem selbst der Fall ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die neue Creme oder Lotion ein paar Tage auf dem Unterarm testen, um Experimente im Gesicht zu vermeiden – Rötungen und Pickel können die Folge sein. Scharfgarbe, Arnika, Ringelblume oder sogar Kamille können hautreizende Stoffe oder Allergene enthalten. Produkte zu Discounterpreisen enthalten gewöhnlich nur einen geringen Bio-Anteil.</p>
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		<title>Wie viel trinken ist gesund?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 23:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher dachten wir immer: Viel Wasser trinken hält jung, schön und gesund – mindestens drei Liter am Tag muss man trinken. Doch nun warnen sogar Wissenschaftler davor, zu viel zu trinken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher dachten wir immer: Viel Wasser trinken hält jung, schön und gesund – mindestens drei Liter am Tag muss man trinken. Doch nun warnen sogar Wissenschaftler davor, zu viel zu trinken.</p>
<h2>Was hat man herausgefunden?</h2>
<p>An der Universität Philadelphia hat man nun herausgefunden, dass die 3-Liter-Regel so nicht haltbar ist. Bisher wurde immer dazu geraten, möglichst viel Wasser am Tag zu trinken. In der Werbung, in Interviews mit Models und auch die Eltern haben bisher immer darauf hingewiesen, dass man genügend Wasser trinken sollte, wenn man fit und gesund bleiben möchte. Doch dieser Ratschlag scheint noch nicht einmal auf wissenschaftlichen Fakten zu beruhen, es scheint sich um ein Ammenmärchen zu handeln, so die Experten aus Philadelphia. 3 Liter am Tag sind einfach übertrieben, meinen die Experten. Mit dieser Angabe sei der gesamte Bedarf an Flüssigkeit gemeint. Schon durch Lebensmittel nimmt man viel Flüssigkeit zu sich, vor allem mit Obst und Gemüse.</p>
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<h2>Schadet zu viel Wasser meinem Körper?</h2>
<p>Bedeutet das nun, dass man seinem Körper mit dem Flüssigkeitskonsum geschadet hat? Die Wissenschaftler konnten diese Frage mit einem eindeutigen Ja beantworten. Zu viel Wasser verdünne das Blut, was eine Hyponatriämie, ein Natriummangel, zur Folge hat, was sich durch Kopfschmerzen und Übelkeit bemerkbar macht. Gerade Sportler sind betroffen, denn sie trinken nach ihrem Training besonders viel.</p>
<h2>Trinken oder nicht trinken?</h2>
<p>Die neuen Ergebnisse sorgen für Verwirrung. Soll man also nicht mehr so viel trinken? Und wie viel Flüssigkeit soll man denn nun zu sich nehmen? Als grober Richtwert wurden 1,5 Liter genannt, doch der tatsächliche Bedarf könne schwanken und hänge von vielen Faktoren ab, wie Körpergröße, Gewicht, Wetter und so weiter.</p>
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		<title>Bakterien auf der Haut ziehen Malaria-Mücken an</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 23:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krankheit Malaria ist so alt wie die Menschheit selbst. Ca. 40 der über 400 Mückenarten können Malaria übertragen. Vor allem in Mittelafrika, Südamerika und Südasien ist die Ansteckungsgefahr von Malaria sehr hoch. Symptome sind schwere Fieber, Schüttelfrost und eine Erkrankung des Magen-Darm-Trakts. Vor allem bei  Kindern führt Malaria – durch den Flüssigkeitsverlust – häufig zu Koma und Tod.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder wird sich schon einmal die Frage gestellt haben, warum manche Menschen öfter von Mücken gestochen werden als andere. Glaubt man dem Volksmund, so hat es etwas mit dem „süßen Blut“ zu tun. Das stimmt so zwar nicht, aber mit dem Blut hat es schon etwas zu tun. Der japanische Forscher Yohikazu Shirai fand heraus, dass Menschen mit der Blutgruppe 0 entsprechende Antigene haben, die in Körperflüssigkeiten enthalten sind, welche Mücken besonders stark anziehen – doppelt so häufig als Menschen mit Blutgruppe A.</p>
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</script></div></p>
<h2>90 Prozent aller Malaria-Erkrankten <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">leben</a> in Afrika</h2>
<p>Die Krankheit Malaria ist so alt wie die Menschheit selbst. Ca. 40 der über 400 Mückenarten können Malaria übertragen. Vor allem in Mittelafrika, Südamerika und Südasien ist die Ansteckungsgefahr von Malaria sehr hoch. Symptome sind schwere Fieber, Schüttelfrost und eine Erkrankung des Magen-Darm-Trakts. Vor allem bei  Kindern führt Malaria – durch den Flüssigkeitsverlust – häufig zu Koma und Tod. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben weltweit jährlich knapp eine Million Menschen an Malaria, fast 90 Prozent der Erkrankten in Afrika.</p>
<h2>Mücken sind häufigster Überträger von Malaria</h2>
<p>Mücken werden von bestimmten Duftstoffen angezogen. Die Mücke saugt demnach bei der von ihr festgelegten „Attraktivität“. Maßgeblich dafür ist die Bakterienvielfalt auf der Haut des Menschen.  Je kleiner die Zahl der verschiedenen Bakterienarten auf der Haut des Menschen waren und je mehr Bakterien sich insgesamt auf ihr befanden, desto beliebter war die Testperson für die Stechmücken. Bakterien der Art Staphylococcus epidermidis waren am beliebtesten. „Individuen mit einer höheren mikrobiellen Vielfalt auf der Haut und einem größeren Anteil der Bakteriengattung Pseudomonas wirkten deutlich weniger anziehend auf die Mücken“, schreibt Niels Verhulst von der Universität Wageningen in den Niederlanden.</p>
<h2>Personalisiertes Antimückenmittel</h2>
<p>Für die Studie wurden 48 männliche Testpersonen getestet. „Die Entdeckung dieser Verbindung zwischen Bakterienpopulationen der Haut und der Attraktivität für Moskitos könnte zu neuen, personalisierten Abwehrmethoden gegen Malariaüberträger führen“, schreiben die Forscher im Fachmagazin „Plos One“. Durch die Versuche könnte man ein individuelles Antimückenmittel herstellen und Malaria bekämpfen.</p>
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		<title>DGB-Vorsitzender Sommer: Abschaffung der Praxisgebühr</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 23:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer würde die Praxisgebühr gerne wieder abschaffen. "Es geht darum, den Menschen eine vernünftige Gesundheitsversorgung zu garantieren und sie nicht dafür zu bestrafen, wenn sie zum Arzt gehen müssen.", erklärte Sommer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer würde die Praxisgebühr gerne wieder abschaffen. &#8220;Es geht darum, den Menschen eine vernünftige Gesundheitsversorgung zu garantieren und sie nicht dafür zu bestrafen, wenn sie zum Arzt gehen müssen.&#8221;, erklärte Sommer.</p>
<h2>Sinn und Zweck der Praxisgebühr</h2>
<p>Bei der Einführung der Praxisgebühr im Jahr 2004 hatten Gesundheitsexperten gehofft, Menschen davon abzuhalten „aus Langeweile“ oder einer Lappalie  zum Arzt zu gehen. Kurzzeitig führte das zum Erfolg, langfristig bedeutet dies allerdings, dass vor allem ärmere Menschen, die 10 Euro „Eintritt“ lieber für etwas anderes ausgeben. Doch gerade die unteren Bildungsschichten sind es, die bei einem Husten nicht einschätzen können, ob es sich um eine Erkältung oder eine Bronchitis handelt. Privatversicherte müssen die Praxisgebühr bis heute nicht zahlen. Der Zweck wurde also nicht erfüllt. Die Deutschen bleiben weiterhin Weltmeister was die Arztbesuche angeht.</p>
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</script></div></p>
<h2>Geldeintreibung für Krankenkassen</h2>
<p>Die schwarz-gelbe Regierung erwägt unterdessen die Abgabe der Praxisgebühr zu ändern. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) plant im Frühjahr 2012 Alternativen zur bisherigen Praxisgebühr zu schaffen. Statt der 10 Euro pro Quartal könnten so 5 Euro pro Arztbesuch fällig werden. Für Krankenjassen bedeutet die derzeitige Praxisgebühr eine Entlastung von jährlich 2,5 Milliarden Euro. &#8220;Es gibt auch andere Möglichkeiten, wie man die gesetzlichen Kassen stabilisieren kann. Das muss man nicht über die Praxisgebühr machen. Wir wollen zum Beispiel weitere Personenkreise in die gesetzliche Krankenversicherung einbeziehen. Es müssten auch Kapital- und Vermögenseinkünfte zur Finanzierung beitragen.“, meint DFG-Vorsitzende Sommer.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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