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Computer
Altersfreigaben bei Online-Spielen
Künftig soll es auch Freigaben für Online-Spiele geben, wenn es nach Bundesfamilienministerin Kristina Schröder gehe. Dass der Bundesrat ihrem Vorschlag zustimmt, gilt als sehr wahrscheinlich. „Offline und Online brauchen wir ein so weit wie möglich vergleichbares Niveau des Jugendschutzes“, erklärte Ministerin Kristina Schröder.
Was kann die Piratenpartei?
Für die Piratenpartei läuft es momentan ziemlich gut: Nach Berlin schaffte es die junge Partei nun, auch in den Saarländer Landtag einzuziehen. Sagenhafte 7,4 Prozent der Stimmen konnten sie dort für sich entscheiden. Dabei werden sie aber immer wieder heftig kritisiert: Sie hätten keine Inhalte und von Politik würden sie auch nichts verstehen. Sind die Piraten wirklich so ahnungslos?
Streamingdienst Spotify online
Seit Dienstag ist der schwedische Streaming-Dienst Spotify in Deutschland online. 16 Millionen Songs sind verfügbar – als Stream, nicht als Download. Spotify soll eine Alternative zur Musikpiraterie schaffen. Ähnliche Dienste bieten auch Simfy oder Napster. Bei Spotify kann aber nur mitmachen, wer auch bei Facebook registriert ist.
Funktioniert ab März das Internet nicht mehr?
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware „DNS-Changer“ zu überprüfen.“, hieß es in einer Pressemitteilung. Wer nämlich von der schädlichen Software betroffen ist, könnte am März mit dem eigenen PC nicht mehr ins Internet. Über die Webseite dns-ok.de wird daher momentan so viel gesprochen wie über keine andere.
Die besten Eastereggs bei Google
Eastereggs (zu deutsch Ostereier) sind versteckte Spielereien oder Bonustracks und –filme, die häufig im Internet oder auf CDs/DVDs versteckt sind. Auch die Suchmaschine Google hat diverse Eastereggs. Sie haben keinen Nutzen, aber zum Zeitvertreib eigenen sich die Eastereggs bestens.
Three Strikes: Internetsperre in Frankreich
Internetsünder haben in Frankreich nichts zu lachen, denn dort werden sie mit der sogenannten Three-Strikes-Regelung verfolgt. Bei dreimaligem Verstoß gegen das Urheberrecht drohen dann saftige Geldstrafen und Internetsperren. Das illegale Runterladen von Musik, Software oder Filmen soll so den Straftätern erschwert werden.
Wie gefährlich ist ein Staatstrojaner?
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat Behörden einen minimalen Spielraum gelassen um Spionagesoftware einzusetzen. Dabei dürfen aber nur die Kommunikation am Rechner, wie Internet-Telefonate oder etwa Online-Chats ausspioniert werden. Die Piratenpartei wandte sich mit einem offenen Brief mit 40 Fragen an die brandenburgische Landesregierung mit der Bitte den Fall in Bayern, wo es um einen Staatstrojaner geht, schnell zu klären.
Süchtig nach World of Warcraft
Für einige Menschen ist World of Warcraft längst kein Spiel mehr, sie haben WoW mit der Realität eingetauscht – so wie der Amerikaner Ryan Van Cleave, der das Buch „Unplugged: My Journey into the Dark World of Video Game Addiction” über seine World of Warcfraft-Sucht geschrieben hat.
RTL verärgert Computerspieler mit Bericht über die GamesCom
Rückblick: RTL hatte am vergangenen Freitag über die Computermesse Gamescom in dem Nachrichtenmagazin „Explosiv“ berichtet. Darin wurden Gamer als Menschen beschrieben, die wenig soziale Kontakte haben, schräg gekleidet sind uns ich nicht immer ordentlich waschen. Somputerspieler, die den Bericht sahen, waren sauer über diese Verallgemeinerung.
Apple-Gründer Steve Jobs: Rücktritt!
Wie eine Bombe schlug die Nachricht nicht ein. Insider haben schon seit längerem über den Rücktritt des Apple-Gründers Steve Jobs spekuliert. Steve Jobs nahm sich immer wieder Auszeiten, was auf seine Bauchspeicheldrüsenkrebserkrankung zurück zu führen ist. In einem Brief erklärte er: “Ich habe immer gesagt, dass ich es Euch sofort wissen lasse, wenn ich nicht mehr meinen Aufgaben und Pflichten als Apple-Chef nachkommen kann. (…)”













