Gewalt
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Schmerzensgeld für Ex-Sicherheitsverwahrte
Bild: obs/RDO

Schmerzensgeld für Ex-Sicherheitsverwahrte

Das Landgericht in Karlsruhe hat nun entschieden, dass vier ehemalige Sicherheitsverwahrte ein Schmerzensgeld zu gesprochen wird. Dabei berief sich das Gericht auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Demnach war die Sicherungsverwahrung der Männer rechtswidrig. Sie alle haben Frauen vergewaltigt, einer von ihnen versuchte sogar, eine Frau zu töten. Dies geschah in den 70er und 80er Jahren.

Heino gibt Bambi zurück

Heino gibt Bambi zurück

Weiße Haare, tiefe Stimme, Sonnenbrille und zumeist ausgeglichen, so kennen wir den Volkssänger Heino. Doch, dass der auch anders kann, hat er nun bewiesen. Empört über die Bambi-Verleihung, will er nun seine Auszeichnung zurückgeben.

Lilly Lindner: Splitterfasernackt
Bild: Droemer Verlag

Lilly Lindner: Splitterfasernackt

Lilly Linder erzählt in einer tragischen Geschichte ihren Lebensweg. Mit ihren 26 Jahren hat die Berliner einiges erlebt. In ihrer Autobiografie verarbeitet Lilly Lindner Vergewaltigung, Magersucht und Prostitution. Das Buch Splitterfasernackt ist eine Autobiographie in Romanform.

Entschädigung für einen Kindermörder
Bild: HUK-COBURG

Entschädigung für einen Kindermörder

Magnus Gäfgen hat am Donnerstag vom Landgericht Frankfurt 3.000 Euro Entschädigung zugesprochen bekommen, weil er bei einem Verhör der Polizei Folter angedroht wurde. Für viele ist das Urteil nicht nachvollziehbar.

Alkoholverbot im Fußballstadion
Bild: obs/TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Alkoholverbot im Fußballstadion

Hessens Innenminister Boris Rhein fordert nun ein generelles Alkoholverbot bei Fußballspielen. Rhein ist ebenso Chef der Länder-Innenministerkonferenz (IMK). Doch nicht nur in Stadien soll Alkohol tabu sein. Auch in Bussen und Bahnen, welche die Fans zu den Spielen transportieren, soll künftig kein Alkohol getrunken werden. “Der Konsum muss drastisch reduziert werden, weil er die Fans oft erst völlig enthemmt.”

Kachelmann-Urteil: Freispruch
Bild: obs/pro.media kommunikation gmbh

Kachelmann-Urteil: Freispruch

Um 9:07 Uhr des gestrigen Tages wurde bestätigt, wovon Prozessbeobachter schon im Vorfeld ausgegangen waren: Jörg Kachelmann wurde frei gesprochen! Es war ein langer Prozess, der sich über 9 Monate hinzog. Jörg Kachelmann war im März 2010 festgenommen worden und wurde angeklagt seine (Ex-)Freundin vergewaltigt zu haben.

Kindstötung steigt um 20 Prozent
Bild: obs/HanseMerkur Versicherungsgruppe

Kindstötung steigt um 20 Prozent

Alle zwei Tage wird in Deutschland ein Kind unter 14 Jahren getötet. Im vergangenen Jahr waren das 183 Jungen und Mädchen. Die Zahl ist um 20 Prozent gestiegen – 2009 waren es 152 Kinder. 129 Kinder waren unter 6 Jahre alt. Die Deutsche Kinderhilfe, der Bund Deutscher Kriminalbeamter und die Opferschutzorganisation Weißer Ring fordern nun die Politik auf, in dieser Richtung dringend etwas zu unternehmen.

Dominique Strauss-Kahn: Zimmermädchen erhebt Vorwurf der Vergewaltigung
Bild: obs/Deutsche Messe AG Hannover

Dominique Strauss-Kahn: Zimmermädchen erhebt Vorwurf der Vergewaltigung

Ein New Yorker Zimmermädchen erhebt schwere Vorwürfe gegen den Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF). Dominique Strauss-Kahn wird versuchte Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Freiheitsberaubung vorgeworfen. Die Angestellte sagte bei der Polizei aus, Strauss-Kahn habe sie bedrängt, als er nackt aus der Dusche gekommen sei. Das mutmaßliche Opfer hat den 62-Jährigen bei einer Gegenüberstellung am Sonntag eindeutig als Täter identifiziert.

Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis
Bild: Sat1

Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis

Sat1 zeigte gestern den Film Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis. Die Kölner Produktionsfirma Zeitsprung Entertainment, welche auch Filme wie „Das Wunder von Lengede“ produzierte, hielt sich beim Drehbuch an das von Marco Weiss veröffentlichte Buch “Marco W. – Meine 247 Tage im türkischen Knast”. In der Hauptrolle ist Vladimir Burlakov zu sehen. Seine Mutter wird von Veronica Ferres dargestellt.

Unruhen in Libyen

Unruhen in Libyen

Alleine am vergangenen Wochenende starben um die 200 Menschen bei Protesten infolge von Gewaltübergriffen auf dem Grünen Platz in Tripolis. In Tripolis haben Regimegegner eine Polizeiwache und ein Regierungsgebäude in Brand gesetzt. Es ist erschreckend wie gewaltbereit und brutal die Regierung gegen die Demonstranten vorgeht. Viele Firmen lassen ihre Mitarbeiter ausfliegen. Auch die EU denkt darüber nach, EU-Bürger, die mit doppelter Staatsbürgerschaft in Libyen leben, nach Europa zu holen.

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