Schule
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„Tschüss“ und „Hallo“ in der Schule verboten
Bild: obs/Deutsche Messe AG Hannover

„Tschüss“ und „Hallo“ in der Schule verboten

In Bayern gibt es die Begrüßungsfloskel „Grüß Gott“, doch Jugendliche scheinen sich immer weniger auf ihre bayerischen Wurzeln zu berufen und verwenden neumodische Ausdrücke wie „Hallo“ oder „Tschüss“. Das passt einer Rektorin aus Passau aber nicht, und so verbannte sie diese Wörter von der Schule.

Ethik zu schwer für Grundschüler
Bild: obs/Neuapostolische Kirche

Ethik zu schwer für Grundschüler

In Grundschulen dagegen fällt der Religionsunterricht oft ersatzlos aus, wenn ein Kind konfessionslos bzw. nicht evangelisch/katholisch ist. Eine Mutter aus Baden-Württemberg klagte nun, weil es an der Schule keinen Ersatzunterricht für ihre beiden Söhne gibt (zweite und vierte Klasse). Sie verlor.

Deutschlands Lehrer stehen unter Stress
Bild: obs/Randstad Deutschland GmbH & Co. KG

Deutschlands Lehrer stehen unter Stress

Laut einer Studie der Krankenkasse DAK, glauben 14 Prozent aller Lehrer, sie seien nicht im Stande bis zum Pensionsalter zu arbeiten. Fast die Hälfte aller Lehrer weiß es noch nicht. Schuld daran sind die immer höher werdenden Anforderungen an einen Lehrer. Sind Deutschlands Lehrer überfordert?

Der Ruf der deutschen Universitäten
Bild: HPI/Kay Herschelmann

Der Ruf der deutschen Universitäten

Momentan haben es die deutschen Unis nicht leicht. Denn nach all den Plagiatsvorwürfen von prominenten Politikern stehen auch sie ungewollt im Rampenlicht. Sind die einzelnen Lehrstühle der Universitäten etwa zu unachtsam?

Das Ende der Hauptschule
Bild: obs/GEHE Pharma Handel GmbH

Das Ende der Hauptschule

Die Hauptschule ist schon lange Zeit in Verruf. Unbestritten war die Hauptschule noch vor ca. 30 Jahren eine angesehene Schulform. Ein Hauptschulabschlusszeugnis war noch Etwas. Die Aufstiegschancen und Gehaltsaussichten waren gut. Doch dies änderte sich, die Hauptschule wurde zu einer Art „Restschule“. Das Zweisäulenmodell im Schulsystem ist nun nicht mehr länger Zukunftsmusik, es ist beschlossene Sache: Die Hauptschule hat ausgedient.

Schlachten im Schulunterricht

Schlachten im Schulunterricht

Im Rahmen einer Projektwoche haben sich findige Lehrer etwas Besonderes ausgedacht: Die Kinder sollten einmal hautnah erleben, wie es für unsere Vorfahren in der Steinzeit war Nahrung zu beschaffen. Denn Kühlschränke oder Tiefkühltruhen gab es natürlich noch nicht, das sollten die Kinder lernen. Vor den Augen der zehnjährigen Schüler wurde daher ein Kaninchen geschlachtet und danach auf dem Schulhof gegrillt.

Fehlende Bildung kostet den Staat Milliarden
Bild: obs/Verein Alpine Gastgeber

Fehlende Bildung kostet den Staat Milliarden

Jedes Jahr starten 150.000 Jugendliche und junge Erwachsene ins Berufsleben, obwohl sie keine abgeschlossene Ausbildung haben. Zunächst kosten Menschen die arbeiten gehen natürlich weniger Geld, aber die Forscher einer Studie fanden heraus, dass sich durch die fehlende Bildung oder schlechten Abschlüsse hohe Folgekosten ergeben.

Schuluniformen und Ganztagsschulen
Bild: obs/JAKO-O

Schuluniformen und Ganztagsschulen

In Deutschland wird immer wieder über das Für und Wider von Schuluniformen diskutiert, in Großbritannien oder Frankreich hingegen sind sie Gang und Gebe. Aber nicht nur Schuluniformen stehen immer wieder unter Beschuss, auch der Sinn von Ganztagsschule wird diskutiert. Zwar gibt es auch in Deutschland Ganztagschulen, jedoch nicht flächendeckend.

Zazou Mall

weitere Infos im DSDS 2011 Special   Bild: (c) RTL/ Stefan Gregorowius Zazou Mall Geburtsdatum 16.02.1985 Geburtsort Zürich, Schweiz Wohnort Zürich Beruf gelernte Einzelhandelfachfrau, erfolgreich absolvierte Tanzausbildung, z. Z. Ausbildung zur Bürofachfrau, gibt außerdem Tanzunterricht für Kinder Hobbys Tanzen, Kino …

Vater trägt Mitschuld am Amoklauf von Winnenden

Vater trägt Mitschuld am Amoklauf von Winnenden

Knapp 2 Jahre sind vergangen, als der damals 17-jährige Tim K. im Jahr 2009 an der Albertville-Realschule ein Blutbad errichtete. Der Amoklauf von Winnenden ist auch heute den meisten Menschen noch im Gedächtnis. Tim K. hatte am 11. März 2009 15 Menschen getötet. Anschließend brachte er sich selbst um. Der Prozess über eine eventuelle Mitschuld des Vaters ist nun beendet.

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