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	<description>Bei ISD kannst du deine Meinung zu einem aktuellen Thema veröffentlichen.</description>
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		<title>Die besten Reinigungsmittel ohne Chemie</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Promis]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht: Man steht im Supermarkt vor den Reinigungsmittel und ist total überfordert. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Für jeden Raum und so gut wie jede Stelle gibt es ein eigenes Reinigungsmittel. Oder benutzt du lieber natürliche Renigungsmittel?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht: Man steht im Supermarkt vor den Reinigungsmittel und ist total überfordert. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Für jeden Raum und so gut wie jede Stelle gibt es ein eigenes Reinigungsmittel. Als Beispiel: Für die Bodenbelege wie Laminat, Fliesen, Teppich und Parkett gibt es jeweils einen anderen Reiniger. Diese unterscheiden sich dann aber nicht nur in ihrer bunten Verpackung oder dem Preis, einige taugen weniger als Spucke und wieder andere sind umweltschädlicher als würde man Öl direkt ins Meer kippen. </p>
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<h2>Natürliche Reinigungsmittel</h2>
<p>Eine Alternative sind Reinigungsmittel auf natürlicher Basis. Im Gegensatz zu Gewöhnlichen Putzmitteln auf Rohölbasis sind die biologisch abbaubar. Natürliche Reinigungsmittel haben außerdem den Vorteil, dass sie meistens im Haushalt vorrätig sind.</p>
<p><strong>Einige Tipps:</strong><br />
- Trübe Spiegel werden wieder glänzend, wenn man sie mit einer halbierten Zwibel einreibt; kurz einwirken lassen und mit klarem Wasser abspülen<br />
- Gold- und Silberschmuck bekommt mit der Zeit einem Grauschleier; mit Zahnpasta lässt sich der Schmuck wieder blank putzen.<br />
- Töpfe bekommen durch z. B. Stärke von Kartoffeln eine fleckige Oberfläche. Um dies zu vermeiden einfach ein Schuss Essig in den Topf geben und mit etwas Wasser mischen.<br />
- Kaffee- und Teekannen werden wieder sauber, indem man breiartige Substanz aus Salz und Wasser mischt und die Kanne mit einer Spülbürste einreibt.<br />
- Fugen im Badezimmer lassen sich gut mit einer Zahnbürste und einem halben Becher Buttermilch reinigen.<br />
- Kaugummi lässt sich von Kleidung entfernen, wenn man die Kleidung 2 Studnen ins Gefrierfach legt. Der Kaugummi erhärtet und bröselt ab.<br />
- Wenn der Kühlschrank streng riecht, einfach eine Schüssel Milch hineinstellen. Die Milch „saugt“ den Geruch auf.</p>
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		<title>Todesursache Krebs</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/todesursache-krebs</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland stirbt jeder vierte an Krebs. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt- Krebs-Tages am 04. Februar mit, welcher 2005 ins Leben gerufen wurde.  2010 starben in Deutschland  218.889 Menschen an Krebs. Nach Herz-Kreislauferkrankungen (352 689 Tote) ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/deutschland" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> stirbt jeder vierte an Krebs. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt- Krebs-Tages am 04. Februar mit, welcher 2005 ins <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> gerufen wurde.  2010 starben in <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/deutschland" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a>  218.889 Menschen an Krebs. Nach Herz-Kreislauferkrankungen (352 689 Tote) ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache. Die häufigste Krebserkrankung mit Todesfolge ist Lungen- und Bronchialkrebs, danach Brustkrebs mit 17.573 Fällen. Mit 17.161 und 15.488 Fällen waren Dickdarm- und Bauspeicheldrüsentumore die dritt- und vierthäufigste Todesursache.</p>
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<p>Männer und Frauen werden in unterschiedlichen Alterskategorien krank und bekommen verschiedene Krebsarten. Während Männer am häufigsten am Lungenkrebs sterben, ist es Frauen Brustkrebs. Krebs ist die häufigste natürliche Todesursache bei <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a>. Bei ihnen liegen Hirntumore und Leukämie vorne. Rund 23 Prozent aller 2010 verstorbenen Krebstoten war jünger als 65 Jahre. Auch bei den über 65-Järhigen starb fast jeder vierte an Krebs. Dabei müsste längst nicht jeder an Krebs sterben. Bei Brustkrebs sind die Heilungschancen beispielsweise sehr gut – Instrumente zur Früherkennung gibt es einige. Außerdem werden die Kosten der Vorsorgeuntersuchung für Frauen ab 45 Jahren einmal jährlich von den Krankenkassen übernommen – für Frauen mit Brustkrebsfällen innerhalb der Familie sogar häufiger. Nur knapp 60 Prozent aller Frauen nutzt jedoch die Vorsorgeuntersuchungsmöglichkeiten, bei den Männern sind es nur 26 Prozent.</p>
<h2>Ursache für Krebstote</h2>
<p>Krebs hat verschiedene Ursachen. 100 %ig vorbeugen kann man nicht. Jedoch erhöhen Übergewicht und Rauchen das Risiko an Krebs zu erkranken und somit daran zu sterben – vor allem bei Nierenkrebs, Darmkrebs und Brustkrebs „Da die Zahl der übergewichtigen Menschen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat, dürfte die Zahl dieser Krebskranken auch steigen“, sagte Hermann Brenner Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg. DKFZ-Vorstandsvorsitzender Otmar Wiestler geht noch einen Schritt weiter:  „Inzwischen sind wir an einem Punkt, an dem wir die Fettleibigkeit als Krebsrisikofaktor mindestens genauso ernst nehmen müssen wie das Rauchen“. 30 bis 40 Prozent der Krebsfälle könnten verhindert, fast ebenso viele geheilt werden durch rechtzeitige Diagnose und Therapie, erklärte die Union For International Cancer Control (UICC).</p>
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		<title>Rudi Assauer veröffentlicht Alzheimer-Biografie</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/buch-tv/rudi-assauer-veroeffentlicht-alzheimer-biografie</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte das Buch im März 2012 unter dem Titel „Manger, Macher, Macho“ erscheinen, doch während der Arbeit an der Biografie wurde klar, dass es um weit mehr geht. Die Rede ist von Rudi Assauer und seiner Alzheimer-Erkrankung. Die Bild-Zeitung titelte am Montag in der Online-Ausgabe: „Alzheimer! Große Sorge um Rudi Assauer (67)“. Seitdem läuft die PR-Maschine auf Hochtoren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte das <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/buch" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Buch">Buch</a> im März 2012 unter dem Titel „Manger, Macher, Macho“ erscheinen, doch während der Arbeit an der Biografie wurde klar, dass es um weit mehr geht. Die Rede ist von Rudi Assauer und seiner Alzheimer-Erkrankung. Die Bild-Zeitung titelte am Montag in der Online-Ausgabe: „Alzheimer! Große Sorge um Rudi Assauer (67)“. Seitdem läuft die PR-Maschine auf Hochtoren.  Die Öffentlichkeit kannte Assauer bisher als (ehemaligen) Manager von Schalke, schöne Frauen um ihn herum, ein Macho mit Zigarre – wie er im Buche steht. Doch diese Zeiten sind wohl vorbei.</p>
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<h2>Assauers Kampf gegen Alzheimer</h2>
<p>Der Buchtitel wurde umbenannt in „Wie ausgewechselt. Verblassende Erinnerungen an mein <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a>“ und erschien am 02. Februrar 2012. Seit der Diagnose von Alzheimer lebt der 68-Jährige Rudi Assauer bei seiner Tochter und fährt kein Auto mehr. Wenn seiner Tochter Bettina arbeiten geht, kümmert sich Assauers langjährige Sekretärin Sabine Söldner (52) um ihn. Sein <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> hat sich grundliegend verändert wie er beschreibt: &#8220;Ich möchte nicht ständig diese Tabletten nehmen, ich muss aber. Schon allein deshalb ist mir völlig klar: Ich werde nie mehr ein vernünftiges <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> führen, das geht nicht. Andere gehen in meinem Alter erst in Rente. Und was mache ich? Ich wollte ursprünglich auch im fortgeschrittenen Alter arbeiten, so lange wie möglich den Job weitermachen. Solange es eben geht. Dann wollte ich ein schönes <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> führen, die letzten Jahre genießen.&#8221;</p>
<h2>Wie Rudi Assauer merkte, dass er Alzheimer hat</h2>
<p>Auch Rudi Assauers verstorbene Mutter und sein zehn Jahre älterer Bruder sind ebenso betroffen und an Alzheimer erkrankt. Assauer geht an die Öffentlichkeit um anderen Menschen Mut zu machen. Er selbst ist froh, dass „es“ endlich raus ist.  „Ich habe eines Tages gemerkt, dass der Kopf in manchen Situationen nicht so wollte, wie ich wollte. Als wäre da oben eine Tür zu, zack – einfach geschlossen.“ Ein ZDF-Team begleitete Assauer ein Jahr lang mit der Kamera für eine Reportage, die kommenden Dienstag ausgestrahlt wird.</p>
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		<title>Dörthe ist es nicht kalt und sie will nicht rauchen!</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/specials/doerthes-diary/doerthe-als-nichtraucher</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dörthe's Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>

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		<description><![CDATA[Dörthe ist ein wenig von den Meldungen über die Kälte im Radio und Fernsehen genervt. Schließlich ist es Winter und im Winter ist es nun mal kalt. Vielleicht ist sie aber nur genervt, weil sie schon seit einigen Tagen nicht mehr raucht. Zum Glück ist aber die erste Woche vorbei, wo sie das gesparte Geld für Süßigkeiten ausgegeben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich weiß gar nicht, was alle haben. Immer wird über das Wetter gemeckert. Mal ist es zu kalt, dann zu warm, zu nass, aber niemals ist es genau richtig! <strong>Da laut Kalender momentan Winter ist</strong>, empfinde ich es durchaus als angenehm, dass es jetzt gerade mal ein wenig frisch draußen ist. Seid doch mal ehrlich! Dieses nasse und trübe Wetter, wie es jetzt davor die ganze Zeit war, war doch viel schlimmer und es hat auch noch depressiv gemacht. Endlich strahlt die Sonne, <strong>es ist so herrlich trocken</strong>, dass man noch nicht mal das Auto frei kratzen muss und es liegt kein Schnee. Sobald man an die frische Luft kommt, friert einem sofort das Gesicht ein und wenn man wieder ins Warme kommt, hat man herrlich rosige Wangen. Das ist doch schön! <strong>Da ist noch <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">Leben</a> in einem!</strong></p>
<p>Vielleicht kommt ja meine gute Laune vom NICHT-Rauchen. Meine App sagt mir, dass ich jetzt schon 40 Euro gespart habe. Naja, dies stimmt nicht ganz, <strong>denn es sind nur ca. 20 Euro</strong>, da ich mich in der ersten Woche mit Süßigkeiten eingedeckt habe, die alle längst schon aufgefuttert sind. Aber diese Woche habe ich mich mit dem unsinnigen Einkauf von zuckerhaltiger Ware zurückgehalten, denn ich wollte jetzt nicht unbedingt mit einem Schwung meine mühsam abgehungerten Kilos <strong>vom letzten Jahr wieder innerhalb ein paar Wochen</strong> (oder bei der Schlagzahl von letzter Woche in ein paar Tagen) wieder draufhauen.</p>
<p>Jetzt muss ich nur noch warten, <strong>dass diese blöden Zuckungen nachlassen</strong>, die man hat, wenn man sich aufregt und dann zur Zigarette greifen möchte. Wären die nicht, mir würde es echt super gehen. Aber unter Stress möchte ich sooo gerne rauchen. Mein Körper will sich dann damit wieder runterbringen, obwohl diese Zigarette das bestimmt nicht bewirken kann. Man weiß es ja.<strong> Ich bin so neidisch auf die Menschen</strong>, die nie geraucht haben oder aber schon lange damit aufgehört haben. Schließlich fühlt man sich als Raucher mittlerweile echt aussätzig, oder??? Die meisten rauchen nicht mehr. <strong>Man sitzt ganz alleine unter den Nichtrauchern</strong> und wird nicht nur mitleidig sondern fast schon angeekelt angeschaut, wenn man sich dann outet. Und das schöne Geld, was man dann mehr zur Verfügung hat. Ich rede schon gar nicht von der schönen Haut, <strong>dem besseren Geruchssinn</strong> oder aber dem nicht vorhandenen Husten am Morgen!</p>
<p>Ich hoffe echt, dass ich es durchhalte! Also <strong>drückt mir weiterhin die Daumen!</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1988" title="unterschrift dörthe" src="http://www.ich-sag-das.de/wp-content/uploads/unterschriftd.png" alt="" width="139" height="55" /></p>
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<p style="padding-left: 5px; margin-bottom: 10px; font-size: 140%; font-weight: bold;">weitere Erlebnisse von <a title="Dörthe's Diary" href="http://www.ich-sag-das.de/doerthes-diary">Dörthe&#8217;s Diary</a></p>
<p><script type="text/javascript"></script></p>
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		<title>Herdprämie statt Kindergarten</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/herdpraemie-statt-kindergarten</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission in Brüssel ist der Ansicht, die von der Regierung beschlossene Betreuungsgeld sei eher ein Anreiz zu Hause zu bleiben als arbeiten zu gehen. Das sende falsche Signale. Stattdessen sollte die Verbesserung der Betreuungsmöglichkeiten  im Vordergrund stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission in Brüssel ist der Ansicht, die von der Regierung beschlossene Betreuungsgeld sei eher ein Anreiz zu Hause zu bleiben als arbeiten zu gehen. Das sende falsche Signale. Stattdessen sollte die Verbesserung der Betreuungsmöglichkeiten  im Vordergrund stehen. Zum Beispiel soll die Anzahl der gebotenen Kindergartenplätze erhöht werden.</p>
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<h2>EU-Kommission kritisiert Betreuungsgeld</h2>
<p> „Die EU-Kommission ist überrascht zu erfahren, dass es Ideen gibt, Frauen zu ermutigen, zu Hause zu bleiben“, sagte die Sprecherin von EU-Sozialkommissar Laszlo Andor am Mittwoch in Brüssel. „Es gibt eine klare <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/politik" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Politik">Politik</a> und die starke Notwendigkeit, die Teilnahme von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt zu fördern.“ Andor weiter: „Eltern einen Anreiz zu bieten, zu Hause zu bleiben und dafür Geld zu bekommen, schwächt den Arbeitsmarkt“. Seitens der CSU ist man über die Kritik gleichermaßen überrascht und empört:  „Alle Eltern, egal ob und wie viel sie arbeiten, bekommen das Betreuungsgeld, wenn sie für ihr Kleinstkind eine Alternative zur Krippe organisieren.“, verteidigte sich die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU).</p>
<h2>Wer bekommt das Betreuungsgeld?</h2>
<p>Das von der Opposition als „Herdprämie“ verunglimpfte Betreuungsgeld soll 2012 eingeführt werden. Das Betreuungsgeld bekommen die Eltern, die für ihr Kind unter drei Jahren keinen Krippenplatz in Anspruch nehmen. Im Jahr 2012 sind 100 Euro pro Monat vorgesehen, 2014 sollen Eltern 150 Euro Betreuungsgeld bekommen. Auch das Ehegattensplittung steht in Brüssel auf dem Prüfstand, da es sein kann, Frauen würden dadurch vond er Erwerbtätigkeit abgehalten.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		<title>Barmer Ärztereport 2012</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/barmer-aerztereport-2012</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arztreport, eine Studie, die immer jährlich von der Krankenkassen Barmer GEK vorgestellt wird, ist dieses Jahr mehr als beängstigend. Der Studie zufolge sind Sprachstörungen bei Kindern keine Seltenheit und psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch – für die Studie wurden die Daten von 8,3 Millionen Versicherten ausgewertet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arztreport, eine Studie, die immer jährlich von der Krankenkassen Barmer GEK vorgestellt wird, ist dieses Jahr mehr als beängstigend. Der Studie zufolge sind Sprachstörungen bei Kindern keine Seltenheit und psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch – für die Studie wurden die Daten von 8,3 Millionen Versicherten ausgewertet.</p>
<h2>Sprachstörungen und Neurodermitis</h2>
<p>In <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/deutschland" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> leiden 10,3 aller <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> unter Sprech- und Sprachstörungen. Mit sechs Jahren haben 38 Prozent der Jungen eine Sprechstörung, Mädchen im gleichen Alter dagegen 30 Prozent. Entgegenwirken können Eltern und Erzieher indem sie sich früher und gezielter um die Sprachfähigkeit der <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> kümmern. &#8220;So könnten ihnen viele der logopädischen Anwendungen sicherlich erspart bleiben&#8221;, so Der Barmer-GEK-Vizechef Rolf-Ulrich Schlenker. 11,3 Prozent aller <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> unter 14 Jahren sind an „Neurodermitis“ erkrankt. Die Haut regeneriert sich, denn ab einem Alter von 15 Jahren leidet nur noch die Hälfte der Jugendlichen an der juckenden Hautkrankheit.</p>
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</script></div></p>
<p>Neben die klassischen Kinderkrankheiten wie Windpocken, Scharlach oder Röteln treten der Untersuchung zufolge zunehmend neumodische Diagnosen gestellt: Jeder neunte Junge hat ein psychologisches oder neurologisches Problem und hat bereits einen Psychiater aufgesucht -  60 Prozent wegen einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder auch Zappelphilippsyndrom genannt. Mädchen erleiden seltener psychische Erkrankungen. Von den 6 Prozent der erkrankten Mädchen wurden 40 Prozent wegen ADHS behandelt.</p>
<h2>ADHS nur eine Modekrankheit?</h2>
<p>Der Barmer-GEK-Vizechef Rolf-Ulrich Schlenker schließt aber nicht aus, dass es sich bei ADHS und Co um Modekrankheiten handelt und die beliebte Diagnosen darstellen: „Und vermutlich treiben die begrüßenswert hohen Vorsorgeraten diese Diagnosen zusätzlich nach oben“ mutmaßt er. Auch Dr. Thomas Grobe vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) glaubt, dass die hohe Diagnose auch etwas mit der gestiegenen Sensibilität der Eltern, Ärzte und Pädagogen zu tun hat, außerdem sagt er: „In der ärztlichen Praxis fehlen offenbar zum Teil noch geeignete, praktikable und einheitlich angewendete Kriterien der Diagnoseerstellung.&#8221;</p>
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		<title>Rente mit 67: Rente ab jetzt erst mit 65 Jahren und älter</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/politik-und-wirtschaft/rente-mit-67-rente-ab-jetzt-erst-mit-65-jahren-und-alter</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort wird das Renteneintrittsalter schrittweise erhöht. Bisher konnten Arbeitnehmer ab dem 65. Lebensjahr in Rente gehen ohne mit Kürzungen bestraft zu werden. Seit dem 01.01.2012 müssen alle die 1947 und später geboren wurden länger arbeiten. Bis zum Jahr 2024 wird pro Geburtsjahr einen Monat länger gearbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort wird das Renteneintrittsalter schrittweise erhöht. Bisher konnten Arbeitnehmer ab dem 65. Lebensjahr in Rente gehen ohne mit Kürzungen bestraft zu werden. Seit dem 01.01.2012 müssen alle die 1947 und später geboren wurden länger arbeiten. Bis zum Jahr 2024 wird pro Geburtsjahr einen Monat länger gearbeitet. Ab dann sogar zwei Monate länger. Das heißt: 1947 geboren, Renteneintrittsalter mit 65 Jahren und einem Monat, 1953 geboren, Renteneintrittsalter mit 65 Jahren und 7 Monaten. Wer 1964 oder später geboren ist, muss bereits bis 67 Jahre arbeiten. Wer früher in Rente geht, muss mit Abschlägen bis zu 14 Prozent rechnen.</p>
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<h2>Ist die Rente mit 67 fair?</h2>
<p>Als die Rente eingeführt wurde, haben die Menschen nach dem Renteneintrittsalter noch ca 5 Jahre gelebt. Mittlerweile hat sich die Lebenserwartung aber deutlich verlängert. Die Rente wird also viel länger in Anspruch genommen. Nun kann man argumentieren, dass viele von ihnen auch jahrzehntelang in die Rentenkasse einbezahlt haben. Doch das reicht nicht aus. Zu wenig junge Menschen müssen für die Rente der Älteren aufkommen. CDU und FDP hatten die „Rente mit 67“ im Jahr 2007 beschlossen. Horst Seehofer (CSU) löst derweil Streit in der Koalition aus. Jetzt bezweifelt der CSU-Chef öffentlich, dass die Reform klug war. Unterstützung bekommt er von der Christlichen-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA): &#8220;Die Lebenssituation eines Arbeitnehmers, der mit 17 Jahren in die Lehre geht, ist eine andere als die eines Arbeitnehmers, der mit 27 von der Uni kommt&#8221;, sagte Bäumler. &#8220;Wer 45 Jahre lang gearbeitet, <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> erzogen oder Angehörige gepflegt hat, muss ohne Abschläge in Rente gehen können.&#8221;, kritisierte CDA-Bundesvize Christian Bäumler.</p>
<h2>Rente mit 67 ist richtig laut von der Leyen</h2>
<p> „Wenn wir generationengerecht bleiben wollen zwischen den Alten, die die wohlverdiente Rente brauchen, und den Jungen, die diese erarbeiten müssen, dann ist der Weg, zwei Jahre länger arbeiten zu müssen, der richtige“, sagte von der Leyen im Deutschlandfunk. &#8220;Die Alternative wäre Rentenkürzung oder Beiträge rauf, und beides ist meines Erachtens nicht zumutbar.&#8221;</p>
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		<title>Erneute Kritik am Bundespräsidenten – doch Rücktritt?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die negative Berichterstattung über den Bundespräsidenten Christian Wulff zieht sich nun schon seit vielen Wochen hin. Zwar ist Wulff selbst schuld an der Kredit- und Medienaffäre, doch rund 51 Prozent aller Deutschen haben genug von der negativen Berichterstattung. Das heißt jedoch nicht, dass diejenigen die von der Berichterstattung genervt sind, ihn auch Weiterhin im Bundespräsidialamt sehen wollen. Ganz im Gegenteil: Denn das ZDF-Politbarometer sprachen sich 50 Prozent für einen Rücktritt des Staatsoberhauptes aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die negative Berichterstattung über den Bundespräsidenten Christian Wulff zieht sich nun schon seit vielen Wochen hin. Zwar ist Wulff selbst schuld an der Kredit- und Medienaffäre, doch rund 51 Prozent aller Deutschen haben genug von der negativen Berichterstattung. Das heißt jedoch nicht, dass diejenigen die von der Berichterstattung genervt sind, ihn auch Weiterhin im Bundespräsidialamt sehen wollen. Ganz im Gegenteil: Im ZDF-Politbarometer sprachen sich 50 Prozent für einen Rücktritt des Staatsoberhauptes aus, 75 Prozent der Befragten glauben, dass Wulff als Bundespräsident dauerhaft beschädigt ist.</p>
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<h2>Soll Christian Wulff zurück treten?</h2>
<p> „Die ganze Affäre beschädigt nicht nur Christian Wulff, sondern inzwischen auch das Amt des Bundespräsidenten und Deutschlands Ansehen in der ganzen Welt“, sagte Thomas Oppermann, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion zu &#8220;Welt Online&#8221; und fordert Angela Merkel zum Handeln auf. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel hält weiterhin zu Wulff. Im Interview mit der „Bild am Sonntag“ sagte sie: &#8220;Unser Bundespräsident wird viele weitere Akzente für unser Land und unser Zusammenleben setzen.&#8221; und rechnet demnach nicht mit einem Rücktritt. Nun meldet sich Deutschlands bekanntester Literaturkritiker zu Wort, der aber genau dies fordert. „Wulff muss unbedingt zurücktreten&#8221;, sagte er gegenüber dem Nachrichtenmagazin &#8220;Focus“, „Wulff hat offenbar zu hohe finanzielle Ansprüche.“ Dadurch könne er als Politiker nicht unabhängig sein und handeln.</p>
<h2>Sind alle Politiker bestechlich?</h2>
<p>Politiker verdienen in ihrer jeweiligen Position wesentlich weniger als in der freien Wirtschaft. Der allgemeine Glaube, dass ein öffentliches Amt Anerkennung bringt und diese dem Sinn nach Geld überwiegt ist wohl falsch. Je höher das politische Amt umso größer ist anscheinend die Gefahr bzw. die Versuchung größere Geschenke und Gefallen anzunehmen.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		<title>Werden Geburtstage und Geschenke überbewertet?</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/lifestyle-promis/werden-geburtstage-und-geschenke-uberbewertet</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Promis]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr hat jeder Mensch Geburtstag. Kinder freuen sich in aller Regel auf ihren Geburtstag. Sie werden ein Jahr älter – und ihrem Glauben nach erwachsener – und außerdem gibt es jede Menge Geschenke. Wie wichtig ist dir dein Geburtstag?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr hat jeder Mensch Geburtstag. <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> freuen sich in aller Regel auf ihren Geburtstag. Sie werden ein Jahr älter – und ihrem Glauben nach erwachsener – und außerdem gibt es jede Menge Geschenke. Erwachsene freuen sich bedeutend weniger auf ihren Geburtstag – auch liegt an dem Alter, nur mit dem Unterschied, dass die meisten ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht älter werden wollen.</p>
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<h2>Warum feiern wir unseren Geburtstag?</h2>
<p>In manchen Religionen oder Religionsgemeinschaften wird kein Geburtstag gefeiert. Die Argumentation ist, dass man Menschen nicht Ehre geben sollte, ihre Geburt zu feiern. In vielen Südstaaten wird am Geburtstag eine Pinata (Tier aus Pappmache) an einen Baum gehängt und das Geburtstagskind muss so lange zuschlagen bis die Süßigkeiten aus dem Tier heraus fallen. Kerzen auf dr Geburtstagstore sollen Geister und Damönen fernhalten. In Großbritannien backt man Geschenke bzw. Glücksbringer in die Torte.</p>
<h2>Ab wann ist der Kindergeburtstag sinnvoll?</h2>
<p><a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> verstehen erst ab einem Alter von drei Jahren was ein Geburtstag überhaupt ist. Sinnvoll ist daher ein Kindergeburtstag je nach Reife des Kindes ab dem 4. Geburtstag. Die Anzahl der Gäste sollte sich nach dem Alter des Kindes richten (Kindesalter = Anzahl der Gäste). Gerade beim ersten Kind, meinen es Eltern eher „zu gut“ und übertreiben mit der Deko und modischen Ideen wie Give aways für die eingeladenen <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a>. Auch mit Geschenken sollten sich Eltern eher zurückhalten. <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a>, die zu viel geschenkt bekommen sind überfordert und freuen sich schlussendlich nicht mehr.</p>
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		<title>Adoption oder ein Pflegekind aufnehmen?</title>
		<link>http://www.ich-sag-das.de/partnerschaft-gesundheit-familie/adoption-oder-ein-pflegekind-aufnehmen</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 23:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ich-sag-das.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft, Gesundheit & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es mit eigenem Nachwuchs nicht klappt, ist eine Adoption oder die Aufnahme eines Pflegekindes für manche Paare eine Alternative. Viele von ihnen denken noch einen Schritt weiter: Warum eigene Kinder bekommen, wenn es so viele Kinder gibt, die kein schönes zu Hause haben? Der größte Unterschied zwischen Adoption und Pflegekindern ist, dass letztere nur auf bestimmte Zeit bei den Pflegeeltern wohnen und die Bürokratie nicht so langwierig ist wie bei der Adoption. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es mit eigenem Nachwuchs nicht klappt, ist eine Adoption oder die Aufnahme eines Pflegekindes für manche Paare eine Alternative. Viele von ihnen denken noch einen Schritt weiter: Warum eigene <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> bekommen, wenn es so viele <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/kinder" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Kinder">Kinder</a> gibt, die kein schönes zu Hause haben? Der größte Unterschied zwischen Adoption und Pflegekindern ist, dass letztere nur auf bestimmte Zeit bei den Pflegeeltern wohnen und die Bürokratie nicht so langwierig ist wie bei der Adoption.</p>
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<h2>Wie funktioniert eine Adoption?</h2>
<p>Bei der Adoption erhalten die Adoptionseltern die gleichen Rechte und Pflichten als handele es sich um das eigene Kind; werden automatisch Erziehungsberechtigte. Aus diesem Grund ist es nicht möglich ein Kind von heute auf morgen zu adoptieren. Verheirate Paare, die zwischen 25 und 40 Jahren sind haben die größten Chancen ein Kind zu adoptieren. Stabile Einkommensverhältnisse, eine intakte <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/partnerschaft" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Partnerschaft">Partnerschaft</a> und genügend Platz sind außerdem erforderlich.</p>
<h2>Wie bekommt man ein Pflegekind?</h2>
<p>Da das Jugendamt für die Vermittlung von Pflegekindern zuständig ist, sollte man sich zunächst an das in seiner Stadt oder Gemeinde wenden. Die Bestimmungen sind nämlich (leider) überall anders. Zur Selbstkontrolle muss ein Fragebogen ausgefüllt werden. Dadurch und in Gesprächen können die Sachbearbeiter des Jugendamts einschätzen ob das Paar der Sache gewachsen ist. Paare, die ein Pflegekind aufnehmen wollen, sollten Qualitäten wie erzieherische Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Toleranz, Durchhaltevermögen, ein gewisses Maß an Belastbarkeit und eine stabile Paarbeziehung. Im Haushahlt darf kein Kind unter 3 Jahren <a href="http://www.ich-sag-das.de/Themen/leben" class="st_tag internal_tag" rel="tag nofollow" title="Posts tagged with Leben">leben</a>. In gemeinsamen Treffen lernen sich leibliche Eltern, Kind und Pflegeeltern kennen. Es gibt verschiedene Arten der Pflege. Manche Pflegekinder sollen nur auf bestimmte Zeit bei den Pflegeeltern wohnen – nämlich so lange bis die eigenen Eltern wieder in der Lage dazu sind, sich um das Kind zu kümmern. Bei anderen Kindern ist die Adoption das langfristige Ziel, da die leiblichen Eltern tot  sind oder kein Interesse an dem Kind haben. In erster Linie geht es zwar um das Wohl des Kindes, doch Pflegeeltern bekommen für ihre Bemühungen eine Art Aufwandsentschädigung.</p>
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