-
Fan werden
Aktuelle Meinungen zu
- Die besten Reinigungsmittel ohne Chemie
- Wer wird und gewinnt The Voice of Germany?
- Schlaganfall verhindern und erkennen
- Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen
- Kostenübernahme bei künstlicher Befruchtung
- Sorgerecht für Väter unehelicher Kinder
- Hat eine Sonneneruption Folgen für die Erde?
- Plötzlicher Kindstod – Warum Babys plötzlich sterben können
- Rudi Assauer veröffentlicht Alzheimer-Biografie
- Der Bachelor sucht 2011/2012 wieder seine Traumfrau bei RTL
Aktuelle Artikel
- Die besten Reinigungsmittel ohne Chemie
- Todesursache Krebs
- Rudi Assauer veröffentlicht Alzheimer-Biografie
- Dörthe ist es nicht kalt und sie will nicht rauchen!
- Herdprämie statt Kindergarten
- Barmer Ärztereport 2012
- Rente mit 67: Rente ab jetzt erst mit 65 Jahren und älter
- Erneute Kritik am Bundespräsidenten – doch Rücktritt?
- Werden Geburtstage und Geschenke überbewertet?
- Adoption oder ein Pflegekind aufnehmen?
Wusstest Du...?
Suche
Newsletter
Alle Themen
Gesellschaft
Du möchtest ein Thema vorschlagen? Hier klicken!
Alkohol Arbeit Armut Ausland Auto Bildung Buch Casting Computer Deutschland DSDS Essen EU Familie Fernsehen Film Geld Geschichte Gesellschaft Gesetz Gesundheit Gewalt Internet Jugendliche Kinder Krankheit Kultur Leben Liebe Medien Musik Partnerschaft Politik Promis Reise Sex Sport Studium Technik Tiere Trend Tv Umwelt Urlaub Wirtschaft
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck requires Flash Player 9 or better.
Das Thema von heute:
Die besten Reinigungsmittel ohne Chemie
Hotel Mama
Laut des statistischen Bundesamts leben die fast Hälfte aller 24-jährigen noch in ihrem Elternhaus. Mit 30 Jahren sind noch Rund 14 Prozent nicht ausgezogen und mit 40 Jahren hat jeder 25. den Absprung noch nicht geschafft. Einige Gründe dafür liegen klar auf der Hand: Mama kocht, Mama putzt, Mama wäscht. Die weiblichen Altersgenossen schaffen schon früher die Trennung. Mit 22 Jahren wohnen weniger als die Hälfte noch bei Mama und Papa und mit 23 Jahren noch ca 1/3. Ganz pauschalisieren kann man es allerdings nicht. Es liegt auch daran, dass Frauen keinen Bundeswehr- oder Zivildienst leisten müssen. Außerdem binden sie sich früher. So heiratet eine Frau im Durchschnitt mit 27 Jahren, während die Männer mit über 29 den Gang zum Standesamt wagen. Auch die Ausbildung spielt eine Rolle. Während es junge Erwachsene, die eine Lehre absolvieren und Geld verdienen früher in die große weite Welt zieht, warten Studenten erst die Beendigung ihres Studiums ab.
Ausziehen kostet Geld
Denn abgesehen von der Bequemlichkeit bei den Eltern zu wohnen, ist eine eigene Wohnung ein hoher Kostenfaktor. Die Miete schlägt locker mit einem ganzen Azubi-Gehalt zu Buche und auch die Kautionskosten, die bei Einzug verlangt werden, müssen erst aufgebracht werden. Psychologen bestätigen, dass sich das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern nach dem Auszug oft verbessert. Beide Seiten freuen sich vor allem über die gewonnene Privatsphäre.
Ein weiterer Grund für ein langes Zusammenleben ist, dass Eltern und Kinder heute besser zusammen klar kommen. So hat zum Beispiel die Shell-Jugendstudie 2006 ergeben, dass 90 % der Jugendlichen angeben mit ihren Eltern gut klar zu kommen. Ausgenommen von ein paar Sonderreglungen ist es Hartz IV-Empfängern unter 25 Jahren nicht gestattet eine eigene Wohnung zu beziehen, denn in diesem Alter gilt es als zumutbar mit den Eltern zusammen zu leben.
Deine Meinung ist gefragt! Schreibe jetzt deinen Kommentar.
9709 Leute haben schon mitgemacht!
Kommentar schreiben
Wann ist der beste Zeitpunkt zum ausziehen? Wann bist du ausgezogen? Was hältst du von WGs?




Ariphea
25. Juli 2009 um 20:42
Ich bin mit 20 ausgezogen und ich habe seit dem viel weniger zu tun im Haushalt, als zu der Zeit als ich noch zu Hause wohnte.
Grund war mein arbeitsloser Vater, der mehr Dreck verursachte, als beseitigte.
Zusätzlich lebte ich in einem kleinen Dorf und ich der Großstadt lässt ich einfach viel besser studieren und arbeiten.
Mit WGs habe ich keine Erfahrung, ich bin direkt mit meinem Freund zusammen gezogen, da er schon lange in der Stadt wohnt und sehr zuverlässig ist.
Er war zu dem Zeitpunkt auch schon 24 und hatte vorher bei Mama alles hinterher getragen bekommen, aber wir haben einen Aufgabenplan wo alle Aufgaben gerecht verteilt sind und erledigt werden.
Als ich damals anfing mich zu Hause um den Haushalt zu kümmern war ich 12, und mir kann keiner erzählen, dass es eine 12 jährige schneller lernt als ein erwachsener Mann
Meinem Freund wärs auch irgendwie peinlich, wenn ich die Ersatz Mutter spielen müsste und erinnert auch eher an einen fetisch.
Kommentar bewerten:
0
0
de Garfield us Grenzach
4. April 2009 um 02:13
Ich bin der Meinung, es liegt an jedem selbst. Ich konnte es z.B. nicht abwarten, von zuhause auszuziehen. Bin mit 18 und im 2. Lehrjahr raus. Musste mich 2 Jahre lang mit gerade mal 300 DM!! durchkämpfen. Aber es ging und ich habe es bis heute nicht bereut. Ich bin früh selbständig geworden, lerne mit Verlusten Kochen, Putzen, Bügeln usw. und bin froh, denn nur so lernt man, selbstständig zu werden!! Ein Mann, der direkt von Hotel “Mama” zu seiner Freundin zieht, wird es auch später nie lernen, selbstständig zu kochen, putzen etc….
Kommentar bewerten:
0
0
Tobi
3. April 2009 um 22:57
Meine Kumpels aus der FH, welche in WGs wohnen, wollen alle so schnell wie möglich da wieder raus! Ist wirklich nicht angenehm! Unordnung, keine Ruhe! Das ist auf Dauer nicht auszuhalten!
Das Männer nicht im Haushalt anfassen können mag für viele Stimmen, aber wenigstens in meinem Fall ist das anders ^^
MfG
Kommentar bewerten:
0
0
mmhhhh...
3. April 2009 um 20:14
das hat nix mit faulheit zun tun – ich denke eher, es hat mit der “ich-fasse-nichts-im-haushalt-an-weil-ich-ein-mann-bin-KRANKHEIT” zu tun…
Kommentar bewerten:
0
0
Kay82
3. April 2009 um 16:22
Aber Frauen sind da doch nur anders, da sie von Kleinauf angehalten werden das Zimmer aufzuräumen und so.
Wieso soll man den Männern vorwerfen, dass sie im Allgemeinen so Faul sind, wenn sie es immer nur so gelernt haben?
Kommentar bewerten:
0
0
Claire
3. April 2009 um 15:56
Ich wage zu befüchten, dass Männer sagen würden “Nein Mama, laß das ruhig liegen ich kümmere mich darum”…. :/
Kommentar bewerten:
0
0
Kai82
3. April 2009 um 15:54
Das “die Männer” nicht wissen was Aufräumen, Putzen und Co ist liegt doch an den Müttern, die ihnen immer hinterher geräumt haben und sich immer Gluckenhaft um ihre Kücken gekümmert haben.
JEDER kann so grundlegende Sachen wie Hausarbeit – zur Not muss man es hallt lernen.
Kommentar bewerten:
0
0
Claire
3. April 2009 um 15:35
Also – an sich finde ich es gar nicht schlimm. Es gibt einfach Momente ohne Kohle etc. da ist es einfach besser Zuhause zu wohnen. ALLERDINGS!!! … verstehe ich nicht, warum gerade Männer nach dem Auszug aus ihrer nestigen Behausung, nicht einmal in der Lage sind, Wäsche zu waschen, Hemden zu bügeln oder gar nicht wissen was AUFRÄUMEN ist…. Warum entsteht dann der Eindrucke, Männer bleiben so lange bei Mama, weil sie Zuhause schön bekocht und betüttelt werden.. mmhhh..?!!?
Kommentar bewerten:
0
0
Anna
3. April 2009 um 12:33
Sicher, dass Hotel Mama ist sehr praktisch. Ab einem gewissen Alter ist es aber nicht mehr so prickelnd in einem Zimmerchen bei den Eltern zu leben. Ich kann verstehen, wenn man aus Kostengründen nicht ausziehen kann. Ich bin mit 19 ausgezogen und auch schon mal wieder “zurück gezogen”, weil ich es mir finanziell nicht leisten konnte, alleine zu wohnen.
WGs sind nicht mein Fall. Ich würde mich ständig über die Unordnung beschweren usw.
Die 14 % Männer, die mit 30 noch nicht ausgezogen sind, finde ich pervers!
Kommentar bewerten:
0
0
coolman64579
3. April 2009 um 08:32
Meiner meinung spielt der finanzielle faktor die grösste Rolle und wenn die gegenheit da ist das mann die Kosten decken kann und zumindest noch einigermaßen leben kann dann ist glaub ich der richtige Zeitpunkt zum ausziehen. Ich bin ausgezogen mit 24 und muss sagen das es wirklich nicht einfach ist diese ganzen Kosten zu bezahlen wie Kaution und soweiter. Ein bischen Start Hilfe brauch mann dann doch noch von den Eltern. Es kommt halt auch immer darauf an wie man davor bei den Eltern gelebt hat vielleicht in einem schönen eigenem großen Haus und jetzt muss man halt in eine kleinere Wohnung wo man sich halt auch anders aufführen muss da noch andere fremde Menschen im Haus leben.
ich finde Wgs an sich ganz ok zum beispiel während der Studienzeit wenn mann nicht so lange an einem Ort bleibt.
Kommentar bewerten:
0
0
Christoph
3. April 2009 um 07:39
Da ich inzwischen seit ein paar Jaaren ausgezogen bin, kenne ich beide Seiten der Medaille ganz gut. Bei mir war es auch eindeutig der finanzielle Aspekt der mich Anfangs davon abgehalten hat mir eine eigene Wohung zu suchen. Da war es mir, trotz neben den Studium verdientes Geld, einfach nicht möglich ein eigenen Haushalt zu finanzieren. Wenn Möglich hatte ich einen Teil meiner Unkosten selber finanziert – Aber alles?
Die Hausarbeit, Wäsche waschen und so habe ich sowieso schon frühzeitig übernommen.
Den Jungs zu unterstellen, dass sie nur aus Faulheit nicht ausziehen – was oft passiert – finde ich nicht in Richtig!
Kommentar bewerten:
0
0
Tobi
3. April 2009 um 00:15
Ich bin Student und stehe dazu noch zu Haus zu wohnen. Obwohl ich nebenbei arbeiten gehe, aber die Ausgaben für Auto und sonstiges Leben fressen mein Gehalt auf. Kein Geld für ne Wohnung!
MfG
Kommentar bewerten:
0
0