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Ein Leben ohne Handy
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Das Thema von heute:
Was taugen Zahnpastatabletten?

Ein Leben ohne Handy

Können wir überhaupt noch ohne Handy?

Zu Beginn des Handy-Booms haben sich viele noch gegen den Besitz eines solchen gesträubt. „Wofür soll das denn schon gut sein?“ „Immer erreichbar?“ „So was brauch ich nicht, ich bin auch bisher ohne Handy ausgekommen!“ So oder ähnlich haben die vermeintlichen Handy-Gegner damals argumentiert. Doch auch hartgesottene Gegner haben sich letztendlich das verhasste mobile Telefon zugelegt.

Immer kleiner und raffinierter

Waren es am Anfang noch die „dicken Knochen“, die vor allem von Geschäftsmännern genutzt wurden, so sind es heute vor allem kleine und handliche Geräte, die die Menschheit quasi über Nacht eroberten. Unvorstellbar, aber anfänglich waren Handy lediglich zum telefonieren da. Doch was tun wenn das Handy einmal nicht funktioniert? Panik bricht aus. „Wie soll man denn nun erreichbar sein?“ Immer und überall erreichbar sein ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden, ohne scheint es gar nicht mehr zu gehen. Aber nicht nur Telefonieren ist von immenser Wichtigkeit in der schnellebigen Welt, auch immer weitere Funktionen spielen beim Kauf eines neuen Mobiltelefons eine wichtige Rolle. Navigationsgerät, Kamera und Musikplayer gehören mittlerweile zu den Standardfunktionen eines jeden Handys dazu.

Der Selbsttest: Eine Woche ohne Handy

Mittlerweile wird in den verschiedenen Medien sogar schon berichtet, wie man eine Woche ohne Handy überleben kann. Für viele unvorstellbar! Eine Verabredung kann nicht mehr verschoben werden, Surfen im Internet im Park ist auch nicht mehr möglich und dem Geschäftspartner von unterwegs schnell ein Briefing zuschicken ist auch nicht drin. „Wie haben die Menschen das früher bloß geschafft?“ Von vielen wird die Zeit ohne Handy sogar regelrecht als wahrer Albtraum beschrieben.

Bild: obs/HanseNet Telekommunikation

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Verwandte Themen: Computer, Leben, Medien, Musik

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Aber kann es wirklich so schlimm sein, einmal auf sein Handy zu verzichten? Ist es im Gegenteil nicht eher eine Erholung nicht immer für jeden und überall erreichbar zu sein. Oder ist das Handy tatsächlich nicht mehr wegzudenken?

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8 Meinungen
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7. Juli 2010 um 18:17

Früher war mir mein Handy sehr wichtig. Und ich habe es auch wirklich gebraucht, da ich keinen Festnetzanschluss hatte.
Jetzt benutze ich es kaum noch, aber gebraucht wird es trotz des Festnetzanschlusses noch – unter anderem auch, weil es von anderen regelrecht erwartet wird, dass man eins hat.
Als es meiner Tochter in der Schule mal schlecht wurde, konnte mich niemand erreichen. Ich war einkaufen und hatte mein Handy nicht dabei. Von der Lehrerin wurde mir vorwurfsvoll gesagt, ich solle doch in Zukunft gefälligst mein Handy dabeihaben, wenn ich weggehe, damit ich jederzeit erreichbar bin!
Lieber Himmel, früher gings doch auch! Wenn mir in der Schule übel wurde, wurde ich ins Krankenzimmer geschickt und hab mich da hingelegt, bis man meine Eltern erreicht hat.
Klar ist es oft praktischer, wenn man sich treffen möchte und es kommt was dazwischen (Stau, Bus hat Verspätung, Treffpunkt verwechselt), und ich würde auch nicht drauf verzichten wollen. Aber ich möchte mich auch nicht verpflichtet fühlen, es immer bei mir zu führen.

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24. Juni 2010 um 21:08

Ich hab kein Handy und mir gehts auch gut!

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    24. Juni 2010 um 23:25

    Gut für die Gesundheit, wer´s nicht braucht !

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    25. Juni 2010 um 09:05

    Du hast wirklich kein Handy? Besser fürs Gehirn ist es auf jeden Fall. Seit es Handys gibt, kann ich mir keine Nummer mehr merken, da die ja alle schön gespeichert sind ;-)

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    26. Juni 2010 um 09:33

    Na klar geht es ohne Handy.Es gibt sogar Leute, die in höherer Position sind und keines haben.
    Das hat nichts mit altmodisch zu tun.
    Als die Dinger noch nicht erfunden waren, ging das auch.
    Ich hab auch eins.Aber ich geh nur ran, wenn es wichtig ist und wenn ich Lust habe und ich gönne mir handyfreie Zeiten.Manche Leute nerven nämlich extrem und rufen wegen jeder Nebensächlichkeit an.”Ich sitze jetzt im Bus/Auto und bin gleich da”.In der Regel sind es Frauen,
    die ein besonderes Mitteilungsbedürfnis haben.;-)

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    26. Juni 2010 um 23:37

    Ist auch besser sich nicht ständig die Eier bestrahlen zu lassen ;-)

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11. Juni 2010 um 13:38

mit handy hat man komische gefühl als ob lebenssituationen schnell ändert und welt klein geworden ist

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9. Juni 2010 um 18:57

Ohne Handy ging es doch auch !!! Außerdem hat jedes Handy immer noch eine Taste zum ausschalten. Alles andere ist die persönliche Entscheidung jedes einzelnen.

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