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Das Thema von heute:
Was taugen Zahnpastatabletten?
Discount-Friseure auf dem Vormarsch
Lange ist es her, dass montags die Friseure geschlossen hatten. Durch den Konkurrenzdruck ist man nun von Montags bis Samstags für den Kunden da, doch dafür werden oft einige Dienstleistungen nicht mehr angeboten. Discount-Friseure bieten eine Art Minimaldienstleistungen an. Nur das Nötigste wird vom Friseur gemacht.
Föhnen kann doch jeder!
Discount-Friseure schießen wie Pilze aus dem Boden. Und sie locken mit attraktiven Angeboten wie Cut and Go, doch sind sie wirklich so gut? Einen Haarschnitt bekommt man mittlerweile fast überall extrem günstig angeboten, denn zusätzlicher Schnickschnack, wie Haare föhnen, kann der Kunde selbst vornehmen. Das spart Zeit und Geld. Doch auch die Beratung am Anfang fällt meistens eher mau aus, oder ist mehr schlecht als recht. Beratung, Fehlanzeige! Hauptsache es geht schnell, immerhin warten noch viele andere Kunden auf der Bank. Termine gibt es keine, wer zuerst kommt, der malt zuerst. Doch viele schwören auf ihren Discount-Friseur um die Ecke. Atmosphäre, Kaffee und Gespräche sind out, Hauptsache man spart. Mit dem Geld, was man spart, kann man sich immerhin zwei Friseurbesuche leisten!
Aggressive Preispolitik
Die Gewerkschaft ver.di befürchtet, dass die Löhne unter dem Preisdruck leiden werden. Denn wenn weniger Geld mit einem Haarschnitt eingenommen wird, wird auch irgendwo gespart werden müssen, und erfahrungsgemäß dürfen dies oftmals die Mitarbeiter ausbaden. „Der Verdienst kann am Ende nicht so hoch sein wie im normalen Geschäft,“ so Andreas Sander von ver.di. In den Läden seien oftmals Auszubildende beschäftigt oder Berufsanfänger. Das bedeutet auch, dass die Qualität darunter leiden kann, denn schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Auch der Friseurhandwerksverband ist alles andere als zufrieden mit der Entwicklung: Die niedrigen Preise sind ihrer Meinung nach, „ein deutlicher Hinweis auf den weiterhin hohen Wettbewerbsdruck am Friseurmarkt, der seit Jahren immer stärker über eine aggressive Preispolitik ausgefochten wird, die mit Billigangeboten und Dumpingpreisen zum Teil ruinöse Formen annimmt.“
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Ist ein Discount-Friseur genauso gut wie ein normaler Friseur? Leider wirklich die Qualität darunter? Sollte man lieber doch ein paar Euro mehr investieren oder lohnt sich das Sparen?




Sandra
25. Januar 2012 um 09:51
Da ich selbst von klein auf schon immer Frau sein wollte und jetzt eine geworden bin finde ich sollte die Krankenkasse schon die Brustop zahlen ich meine wenn man eine Geschlechtsangleichung hatte ( so wie bei mir ) sollte man auch zumindest die Brüste sofern sie net angemessen groß sind ( B größe sollte es aufjedenfall sein ) bezahlt werden. Ich meine man kann wenigstens bei manchen mal eine ausnahme machen. Ich selbst muss zum zweiten mal einen Antrag für eine kostenübernahme stellen da die erste abgelehnt worden war. Sollte wieder eine Absage kommen werde ich es mit einem Rechtsanwalt versuchen. Ich hab mich doch nicht als Frau umoperieren lassen damit ich dann oben auch noch flach wie ein brett bin. Dann hätte ich es auch nicht machen müssen. Ich wollte es so da ich es nicht für andere oder den Männern getan hatte sondern wegen mir selbst. Ich muss schon sagen es is wirklich sehr sehr schwer egal wo im Sommer mit Bikini oder sonst was rum zu laufen. Ich selbst muss mich so anziehn damit man nicht merkt das meine Brüste garnicht echt sind. Und ich habe es echt satt das ich das so tun muss. Damals hatte man mir versprochen das die Brust Op übernommen wird. Nach dem ich das alles machen musste was die mir gesagt hatten. Bzw. die kriterien erfüllt hatte. Und jetzt steh ich da halb frau ohne brüste bzw. nur ganz kleine. Ich frage mich warum die dann die Geschlechtsangleichung übernehmen aber noch nicht mal Brust Op´s. Es sollte einfach dazu gehören. Aber naja ich schau erst ma ob ich das hinbekomme egal wie.
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Sandra
25. Januar 2012 um 09:55
shit …. falsche seite D: ahhhh >_>
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