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Das Thema von heute:
Was taugen Zahnpastatabletten?
Bauch zu vermieten
Immer mehr Leihmütter bieten ihre Dienste an
9 Monate spüren sie wie unter ihrem Herzen ein Baby wächst, wie es sich bewegt und wie eins mit der Mutter ist. Es muss schwer für eine Frau sein diese Gefühle zu erleben und nach der Geburt des Babys, das Krankenhaus ohne Kind zu verlassen. Für Leihmütter ist dies der Alltag.
Viele Paare sind in Deutschland ungewollt kinderlos. Wenn auch Medikamente oder eine künstliche Befruchtung keinen Erfolg bringen, ist der letzte Ausweg eine Leihmutter. In Deutschland ist diese Art der Erfüllung des Kinderwunsches verboten – in Belgien, Griechenland, Spanien, Niederlande und Großbritannien erlaubt. In Deutschland regelt dies der 1997 neu eingefügte § 1591 BGB: “Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.”
Ein prominentes Beispiel ist hierfür auch Sarah Jessica Parker. Die Schauspielerin, bekannt aus „Sex and the City“ ließ Eizellen einfrieren, von ihrem Mann befruchten und der 26-Jährigen einsetzen. Die Leihmutter bekam dafür 30.000 Dollar und brachte zwei gesunde Zwillingsmädchen zur Welt. In der Vergangenheit soll sie dies bereits für ein homosexuelles Pärchen getan haben.
Bild: © obs/Merck Selbstmedikation GmbH
Würdest du die Dienste einer Leihmutter in Anspruch nehmen? Wie viel würdest du dafür bezahlen? Oder würdest du selbst deinen “Bauch vermieten”?
Deine Meinung ist gefragt! Schreibe jetzt deinen Kommentar.
11321 Leute haben schon mitgemacht!
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christina
5. Juli 2010 um 18:00
Ich würde auch sehr gerne meine Bauch vermieten.
Kontakt: cris_g@gmx.net
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Priscila
25. Oktober 2009 um 12:06
Ich möchte gerne meine Bauch vermieten.
kontakt whitneysfreunde@web.de
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MerenwenMiriel
16. September 2009 um 23:32
Ob ich eine Leihmutter in Anspruch nehmen würde, kann ich nicht sagen. Ich weiß nicht, auf welche Möglichkeiten ich zurückgreifen würde, wenn ich selbst keine Kinder bekommen könnte.
Mich selbst als Leihmutter anbieten würde ich aber definitiv nicht. Ich erwarte demnächst mein viertes Kind. Ich kann mir nicht vorstellen, mein Baby, das ich zehn Monate (ja, ZEHN! eine Schwangerschaft hat nämlich 40 Wochen!) in meinem Bauch getragen habe, für das ich schon in der Schwangerschaft auf alles mögliche verzichtet habe, um seine Gesundheit zu gewährleisten, für das ich alle möglichen Untersuchungen habe machen lassen, um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist, nach der Geburt – die für Mutter und Kind Schwerstarbeit ist und daher noch weiter zusammenschweißt – einer anderen Frau zu geben.
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Anna
25. Juli 2009 um 21:30
Meinen Bauch wird es nie zu mieten geben!!!
Das hat auch sowas von Mafia-Geschäften. Frauen als lebende Brutkästen sind nicht mein Ding – soll ja bei Promis wie auch Michael Jackson sehr beliebt sein. Wenn es auf natürlichem Weg nicht klappt, dann geht es halt nicht, auch wenn man dann kein Kind haben kann. Normale Menschen haben eh nicht das Geld mal eben 30.000 hinzublättern…
Die gute Sarah Jessica Parker hätte sich früher überlegen müssen ob sie ein Kind haben will oder nicht – nicht erst mit 44!!!
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