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The New Joy of Sex
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Das Thema von heute:
Die besten Reinigungsmittel ohne Chemie

The New Joy of Sex

Das Sex-Handbuch von Dr. Alex Comfort, welches erstmals 1972 erschien wurde nun von der Beziehungspsychologin Susan Quilliam überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Schließlich haben sich Zeiten zu damals vor 37 Jahren sehr verändert. Wir leben in einer Gesellschaft, wo das Thema Sex eine große Rolle spielt. Was früher Erika Berger in Shows wie „Eine Chance für die Liebe“ oder „Der flotte Dreier“ erklärt hat, klingt für die heutige Zeit überholt. Ob Werbung, Soap oder Hollywood-Filme – alle spielen uns vor, wie das Sexleben zu laufen hat. Das dies nicht der Realität entspricht dürfte jedem klar sein. Dieser Ist-Stand hat aber auch zur Folge, das der ein oder andere im „normalen“ Sex-Leben überfordert sein könnte. Dieses Buch stellt zwar keine Regeln auf, gibt allerdings Tipps, wie man das Sex-Leben auffrischen kann ohne gleich zum Höchstleistungssport überzugehen. Ästhetische Illustrationen regen zum sofortigen Nachmachen an und erinnern keinesfalls an einen billigen Porno. Der Leser erfährt etwas über mögliche Stellungen, Tipps zum Vorspiel, die Bedeutung von Worten und der Umgang mit Sexspielzeug.

Mehr als Missionarsstellung?

Männer haben öfter Lust auf Sex. Das kann damit zusammenhängen, dass sie in der Steinzeit die Jäger und Sammler waren, die ihren Samen möglichst oft verteilen mussten während die Frauen sich sorgsam überlegt haben, welcher Mann die „besten Nachkommen produziert“. The New Joy of Sex wirft Fragen auf, die man selbst beantworten muss. Etwa: Möchte ich mehr als die Missionarsstellung?

Reden ist Gold!

Wichtig zum „testen“ sind in erster Linie Vertrauen in der Partnerschaft, ein großer Zusammenhalt und Ehrlichkeit. Sollen neue Erkenntnisse angewandt werden, muss man zuerst mit dem Partner darüber sprechen. Bei den meisten Paaren, scheitern neue Erfahrungen zu erlangen gerade daran, dass zu wenig miteinander gesprochen wird. Offenheit ist zwar das eine, die Bereitschaft aber noch eine andere Position – erst recht beim Thema Sex.

Bild: obs / Triumpf International AG

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4 Meinungen
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13. Oktober 2009 um 09:34

Anna, Du solltest Dich unbedingt für den diplomatischen Dienst bewerben.Ich finde, sonst geht der Bundesrepublik oder Brüssel eine gute und talentierte Diplomatin durch die Lappen.Smile.Nimm Brüssel.
Da stirbt man aufgrund Arbeit mit Sicherheit nicht an Herzinfarkt.Und Du hast auch Zeit, hier weiterhin
Artikel zu schreiben.

Ich sehe das im übrigen auch nicht tragisch.Die Bücherregale im Handel sind voller Sexratgeber.Frauenzeitschriften,die für Männer übrigens viel interessanter sind(vor allem, seit es ” Maxim”
nicht mehr gibt),sind voller “heißer” Tipps.Und unsere lieben Kleinen so ab spätestens 14 Jahren sind schon sowas
von informiert.
Aber von Naddel oder Frau Siegel brauch ich doch keine Ratschläge.Das sind ja voll meine Antitypen.
Da überlegt man sich als Mann, ob man eher asexuell wird.

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12. Oktober 2009 um 20:00

Ganz so tragisch wie ihr beide sehe ich das nicht. Prinzipiell habt ihr natürlich recht! (oh Mann das ist ein Diskussionsforum)

Aber: Für Menschen, die nicht recht wissen, was sie tun sollen oder denen die Phantasie fehlt ist das doch ok. Ich glaube aber, dass es für Menschen ab einem gewissen Alter dort nichts mehr Neues zu finden gibt…

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12. Oktober 2009 um 14:47

Bücher, die die Welt nicht braucht. Ein paar späte Mädchen,die scheinbar Aufmerksamkeit und Geld brauchen.
Wie öde.

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12. Oktober 2009 um 14:38

Da sind sie also wieder. Die Sexratgeber.

Ist ja schön und gut. Bin voll dafür sich eventuell neue Ideen zu beschaffen. Allerdings sollte dies a) in der Partnerschaft passieren und b) bestimmt nicht von dahergelaufenen Sexperten der untersten Liga.

Mag sein, dass das hier angesprochene Buch ja besser ist als der übliche Kram. Trotzdem: Was interessiert es mich was andere machen? Wer sein Sexualleben besonders langweilig gestalten kann ist mit diesen Büchern bestimmt bestens bedient. Abschauen und meinen “was neues zu probieren” ist naja… eben langweilig.

Viel spannender sollte es eigentlich sein, gemeinsam mit einem Menschen selbst auf die eine oder andere Idee zu kommen ohne die sogenannten Promi Sex Bücher. Wie schrecklich ist diese Vorstellung eigentlich “Das und das habe ich von Sonja Kraus gelernt”. Und da ist er auch schon. Der Kopfschuss. Oder vielleicht auch das große Hängen.

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