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Das Thema von heute:
Was taugen Zahnpastatabletten?
Club der Milliardäre spenden ihr halbes Vermögen
Manche Menschen beweisen trotz oder gerade wegen ihres vielen Gelds, dass sie auch ein großes Herz besitzen. Von nun an gibt es einen Club, dem man nur beitreten kann, wenn man die Hälfte seines Geldes verschenkt. Dies ist kein Witz. 40 Milliardäre haben nun versprochen die Hälfte ihres Vermögens zu spenden. Es handle sich dabei jedoch um eine „moralische Verpflichtung” und nicht um eine rechtlich bindende Zusage, erklärte die Gruppe „The Giving Pledge“ (Das Spenden-Versprechen). Hinter der Initiative stehen Microsoft-Gründer Bill Gates und Großinvestor Warren Buffet. Laut dem Forbes-Magazin sind sie der zweit- bzw. drittreichste Mann der Welt.
Wer viel hat, soll auch etwas abgeben
Bill Gates (53 Milliarden Dollar) und Warren Buffet (47 Milliarden Dollar) haben sich ans Telefon gehängt und die Forbes-Liste abgeklappert. „Wir haben etwa 70 Leute auf der „Forbes“-Liste angesprochen, denen wir sowas zugetraut haben. Einige wollten erst nicht, viele konnten wir dann doch überzeugen“, sagt Buffett..“ Einige der Zusagen stammen von: „Star Wars“-Erfinder George Lucas und CNN-Gründer Ted Turner, Hotel-Erbe Barron Hilton und Bankier David Rockefeller, „Oracle“-Gründer Larry Ellison und Designerin Diane von Fürstenberg. Für was das Geld verwendet wird, bleibt den Spendern selbst überlassen.
100 Milliarden von den reichsten Männern der Welt
Der 78-jährige Buffet führte letztes Jahr noch die Forbes-Liste als reichster Mann der Welt an, bevor er vom Mexikaner Carlos Slim Helu (53,3 Milliarden Dollar) abgelöst wurde. Trotzdem hat er schon angekündigt, dass er nach seinen Tod 99 Prozent seinen Vermögens an wohltätige Zwecke spenden will. Der New Yorker-Bürgermeister Michael Bloomberg bringt es auf den Punkt: „Ich möchte nicht das Leben meiner Kinder ruinieren. Sie sollen ihre Ziele haben und dafür kämpfen und nicht einfach sagen, hey, ich bin im Club des glücklichen Spermas und erbe den Erfolg einfach.“
Bild: obs/IWO Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V.
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Kannst du nachvollziehen, dass sich Menschen finanziell derart engagieren? Würdest du auch die Hälfte deines Vermögens abgeben wenn du im Besitz von mehr als 20 Milliarden wärst? Hat das Handeln der Milliardäre auch einen Eigennutzen? Für welche Organisation würdest du spenden?




NajmudhEen
11. Februar 2012 um 02:22
After sieeng your poppy pictures I came upon this poem I wanted to share with you. It seems to describe this situation perfectly. I hope you enjoy it.Summer set lip to earth’s bosom bare,And left the flush’d print in a poppy thereLike a yawn of fire from the grass it came,And the fanning wind puff’d it to flapping flame. Francis Thompson, “The Poppy”, 1891
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--->kommentarabschicken
14. März 2011 um 14:43
manche menschen sind hald so lieb und denken an das wohlhaben anderer ..
ich find das in ordnung….
hätte ich auch gemacht
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ICH
14. März 2011 um 14:42
Genau nachvollziehen kann ich es nicht , aber es ist gut ,dass sich manche Superreichen dafür auch einsetzen und nichst so geizig sind!!
Wenn ich so viel Geld hätte , würde ich wahrscheinlich schon die Hälfte davon abgeben !!
Ich denke schon ,dass das einen Eigennutzen hat da die was gutes machen und vielleicht dardurch andere reiche Menschen moriviren es auch zu tun.
Ich würde für irgend eine Hilfsorganisation spenden.
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Kermit der Frosch
14. März 2011 um 14:40
Ich finde es gut das so viele Milliardäre ihre Hälfte des Vermögens abgeben.
Wenn ich ebenfalls so viel Geld hätte, würde ich ein Teil davon spenden.
Ich würde vieles an arme Menschen spenden oder für sie Häuser bauen.
Ich würde viele einen Arbeitsplatz geben oder Versorgung für Familien
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PSEUDONYM JJ
14. März 2011 um 14:38
Bill Gates und Warren Buffet sind spezielle Menschen in einem noch spezielleren Land!!!
Deutschland sollte sich in dieser Beziehung nicht an Amerika orientieren. Wir haben in Deutschland ein im Grunde und vom Gedanken her sehr gutes Sozialsystem um das uns viele Länder beneiden. Stiftungen und Hilfsorganisationen dürfen und sollen nicht Bereiche und Aufgaben übernehmen die eigentlich in das Aufgabenfeld des Staates fallen. Privatschulen die durch Spenden reicher Mäzen oder Unternehmen in Konkurrenz zum öffentlichen Bildungssystem treten. Stiftungen wie die Arche dürfen nicht als Lückenfüller in unserem Sozialsystem werden. Jeder Milliardär oder Millionär kann mit einer Spende ein idiologisches oder wirtschaftliches Ziel verfolgen. Es wäre sinnvoller Superreiche durch höhre steuerliche Abgaben am Allgemeinwesen zu beteiligen. Anscheinend gibt es in Deutschland seid einigen Jahren einen Trend in den Regierungen die enge Verknüpfung von Steuer und Sozialsystem zu akzeptieren. Das die Balance nicht mehr stimmt wird von Jahr zu Jahr deutlicher. Spenden sind nach wie vor wichtig und erwünscht aber im richtigen Maße. Große Unternehmen könnten z.B mit Sachspenden Vereine oder Jugendeinrichtungen, Schulen oder Kindergärten unterstützen. Unternehmen schaffen sich gerne gut formulierte Philosopien für Ihren Auftritt in der Öffentlichkeit an, nur wenige leben Ihre soziale Funktion wirklich aus. Corporate identity wird gerne zitiert. Es müssen nicht immer große Geldspenden sein. Wenn ich Milliardär wäre müsste sich mein Reichtum ja auf etwas gründen!!! Also eine oder mehrere Unternehmungen, es ist also weniger meine Pflicht z.B 50% meines Vermögens zu spenden, als über Steuern meinen Teil an der Allgemeinheit zu leisten und im besonderen in meinen Unternehmungen für soziale Bedingungen zusorgen und mich im Umfeld meiner Unternehmungen sozial zu engagieren.
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Pseudonym JJ
14. März 2011 um 14:36
Ich kann es verstehen, dass sich Menschen finanziell derart engagieren, da Ich wahrscheinlich auch die hälfte meines Vermögens für gute Zwecke einsetzen würde.
Dieses Handeln hat das Eigennutzen eines guten Gewissens.
Für Projekte, welche wirklich an arme Menschen spenden. Z.B. an ein Projekt, dass das Geld 1:1
in der jetzigen Situation nach Japan spendet.
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__UltrAslan_GALATASARAY
14. März 2011 um 14:34
Hayaa klar doch… warum net wenn ich schon soviel vermögen hab und für mich immer noch 10 Milliarden geblieben wäre hätte ich gespendet.
und die anderen fragen verstehe ich nicht.
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anti winnie puuh
14. März 2011 um 14:33
ich finde es sehr gut dass diese menschen sich so sozial engagierern und sich für die armen einsetzen,da sie genung geld haben
ich würde nicht die hälfte aber mindestens 5 milliarden spenden
ich würde sagen dass die reichen auch davon einen nutzen haben,da ihr ansehen steig
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ANTI WINNIE PUH
14. März 2011 um 14:32
also winnie puh ich stimme ihnen zu …
man sollte wenn man reicht und wohlhabend ist etwas geben
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anti winnie pooh
14. März 2011 um 14:31
ich finde es sehr gut dass diese menschen sich so sozial engagierern und sich für die armen einsetzen,da sie genung geld haben
ich würde nicht die hälfte aber mindestens 5 milliarden spenden
ich würde sagen dass die reichen auch davon einen nutzen haben,da ihr ansehen steigt
WINNIE POOH schwachsinn (dummes gelaber)
I
V
Ich finde es jedenfalls sehr gut, dass sich die Superreichen auch ihrer sozialen Verantwortung gegenüber anderen bewusst sind. Ob hier irgendeine PR-Geschichte dahintersteckt ist zweitrangig. Man sollte auch nicht allen, die etwas Gutes tun, unterstellen, dass ihre Taten eigennützig sind. Auf jeden Fall ist es doch auch gut, mit so einer Sache an die Öffentlichkeit zu gehen, denn dadurch werden vielleicht andere dazu animiert, diesem guten Beispiel zu folgen.
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Laluna
14. März 2011 um 14:30
Ich würde auch meine Hälfte spenden. Ich finde es richtig allen Lebwesen auf der Erde zu helfen.
Ich würde meine Hälfte des Geldes an Tierschutzvereine spenden denn man darf auch nicht die Tiere auf der Welt vergessen!
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Winnie Puh
13. März 2011 um 11:28
Ich finde es jedenfalls sehr gut, dass sich die Superreichen auch ihrer sozialen Verantwortung gegenüber anderen bewusst sind. Ob hier irgendeine PR-Geschichte dahintersteckt ist zweitrangig. Man sollte auch nicht allen, die etwas Gutes tun, unterstellen, dass ihre Taten eigennützig sind. Auf jeden Fall ist es doch auch gut, mit so einer Sache an die Öffentlichkeit zu gehen, denn dadurch werden vielleicht andere dazu animiert, diesem guten Beispiel zu folgen.
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Avala Sonne
4. Oktober 2010 um 14:59
Selbstverständlich kann ich nachvollziehen, dass Menschen sich für andere auch finanziell engagieren.
Bei so viel Geld, würde auch ich sicher mehr als die Hälfte meines Vermögens anderen Menschen zukommen lassen.
FREUDE MACHEN BRINGT EIGENE FREUDE. Das ist der Eigennutz dabei. So sind wir Menschen gestrickt. Egal ob wir viel oder wenig Geld besitzen.
Ich würde etwas unterstützen was die Menschen in Bewegung bringt, was ihnen die Augen öffnet für das eigene Glück – egal wie viel Geld sie besitzen.
GLÜCKLICHE MENSCHEN SIND ANGENEHME MENSCHEN.
Es ist mein Anliegen mit einer ganz eigenen Idee dazu beizutragen, dass unsere Welt eine fröhliche, zufriedene Welt ist.
Von dieser Idee werde ich später berichten. Sie wird in Leipzig umgesetzt werden…..
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XY
7. August 2010 um 20:54
Bill Gates und Warren Buffet sind spezielle Menschen in einem noch spezielleren Land!!!
Deutschland sollte sich in dieser Beziehung nicht an Amerika orientieren. Wir haben in Deutschland ein im Grunde und vom Gedanken her sehr gutes Sozialsystem um das uns viele Länder beneiden. Stiftungen und Hilfsorganisationen dürfen und sollen nicht Bereiche und Aufgaben übernehmen die eigentlich in das Aufgabenfeld des Staates fallen. Privatschulen die durch Spenden reicher Mäzen oder Unternehmen in Konkurrenz zum öffentlichen Bildungssystem treten. Stiftungen wie die Arche dürfen nicht als Lückenfüller in unserem Sozialsystem werden. Jeder Milliardär oder Millionär kann mit einer Spende ein idiologisches oder wirtschaftliches Ziel verfolgen. Es wäre sinnvoller Superreiche durch höhre steuerliche Abgaben am Allgemeinwesen zu beteiligen. Anscheinend gibt es in Deutschland seid einigen Jahren einen Trend in den Regierungen die enge Verknüpfung von Steuer und Sozialsystem zu akzeptieren. Das die Balance nicht mehr stimmt wird von Jahr zu Jahr deutlicher. Spenden sind nach wie vor wichtig und erwünscht aber im richtigen Maße. Große Unternehmen könnten z.B mit Sachspenden Vereine oder Jugendeinrichtungen, Schulen oder Kindergärten unterstützen. Unternehmen schaffen sich gerne gut formulierte Philosopien für Ihren Auftritt in der Öffentlichkeit an, nur wenige leben Ihre soziale Funktion wirklich aus. Corporate identity wird gerne zitiert. Es müssen nicht immer große Geldspenden sein. Wenn ich Milliardär wäre müsste sich mein Reichtum ja auf etwas gründen!!! Also eine oder mehrere Unternehmungen, es ist also weniger meine Pflicht z.B 50% meines Vermögens zu spenden, als über Steuern meinen Teil an der Allgemeinheit zu leisten und im besonderen in meinen Unternehmungen für soziale Bedingungen zusorgen und mich im Umfeld meiner Unternehmungen sozial zu engagieren.
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Mr. Curiosity
8. August 2010 um 18:45
Im Prinzip hast Du ja Recht. Aber Deutschland ist auch immer das Land der komplizierten Lösungen.
Die Amerikaner haben ein ganz anderes Denken und von arm bis reich ein anderes Verständnis von Patriotismus. Und das ist nichts Schlechtes. Ich finde es gut, was sie machen.
Aus Deutschland wäre so eine Idee nie gekommen. Und wenn die hier spenden, wird genau gerechnet und kalkuliert, wo sie es wieder absetzen können. Das würde ich schonmal abschaffen. Entweder ich spende richtig oder ich lasse es. Ich meine die Großspender.
Aber generell bin ich gegen die Absetzbarkeit von Spenden.
Und natürlich sollte es eine Reichensteuer geben.Die hauen schon nicht ab.Denen geht es hier
viel zu gut und das wissen sie. Daher haben einige Reiche diese Art der Besteuerung auch befürwortet.
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XY
8. August 2010 um 22:08
@ Mr. Curiosity
und warum ist Deutschland so kompliziert? Weil man dahinter Unfähigkeit verstecken kann Verantwortung von sich weißen und Kreativität ersticken kann. Hier in diesem Land wird alles so überreguliert das es die Menschen satt haben und der FDP auf den Leim gehen die das Wort liberal nur für Ihr Klientel nutzen. Patriotismus war in unserem Land lange verpöhnt und die Amerikaner sollten auch nicht als Vorbild dienen es ist schon schlimm genug das sie sich als Nabel der Welt empfinden und dieses Gegengewicht das sich EU nennt mit seinem Regulierungswahn wird uns auch kein Glück bringen Gurken, Brötchen usw. Bei jedem Thema werden wir bald begreifen das wir bevor wir Reformen angehen erstmal wieder Werte brauchen keine Lippenbekenntnisse. Menschen wie Buffet oder Gates haben auf dem Weg zu Ihrem jetzigen Reichtum viel Einfluss genommen und Gesetze gedehnt und auch überschritten. Vom Saulus zum Paulus soll hier wohl auch vermittelt werden.
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Mr. Curiosity
9. August 2010 um 12:12
Lieber XY,
ich bitte um Verständnis, aber es hat doch hier keinen Sinn, lange wissenschaftliche Abhandlungen zu schreiben.Das verstehen doch die meisten hier nicht.
Unsere Meinungen unterscheiden sich doch kaum.Gut, ich sehe die Amerikaner etwas anders.
Aber das ist eben meine persönliche Meinung.Ich akzeptiere Deine auch.
FDP-tja mein lieber, ich will die nicht, wie Du.Die kriegen auch nie wieder in meinem Leben
eine Stimme von mir. Ich hoffe, das klärt sich mit den nächsten beiden Landtagswahlen ohnehin.Ich glaub denen absolut NICHTS.
Und alles andere hab ich schon geschrieben. Zum Glück gibt es hier noch ein paar Menschen,
mit denen man Gedanken kurz austauschen kann.
Hugo versteht noch nicht mal deutsch bzw. kann es nicht schreiben.Seine Sparbüchse nimmt ihm bestimmt keiner weg.
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