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Die schlimmste Ölpest aller Zeiten!
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Die schlimmste Ölpest aller Zeiten!

Der Golf von Mexiko schwimmt – aber nicht nur in Wasser, sondern auch in Öl. Das Bohrloch soll zwar so schnell wie möglich mit Schlamm geschlossen werden, doch in der Operation „Top Kill“ ist noch kein Erfolg in Sicht. Verursacher ist der britische Ölkonzern BP. Nach Einschätzungen von BP liegen die Chancen das „Top Kill“ vom Erfolg gekrönt wird, aber nur bei 60-70 Prozent. Es ist das erste Mal, dass derarte Arbeiten in einer Tiefe von 1500 Metern vorgenommen wurden. Der Versuch, das Leck zu schließen, soll den Ölriesen bereits eine Milliarde Dollar gekostet haben. Mit inbegriffen sind aber auch Schutzvorkehrungen, sowie Entschädigungszahlungen und das Säubern der Vögel.

Wie konnte es dazu kommen?

Die Bohrplattform „Deepwater Horizon“ war infolge von Schäden einer Explosion untergegangen. 11 Menschen kamen ums Leben. Inzwischen sind ca. 160 Kilometer der Küste mit Öl bedeckt.

Nach Schätzungen handelt es sich dabei um ca. 26 Millionen Liter Öl. Barack Obama sagte dem Sender CNN: „Ich übernehme die Verantwortung. Es ist mein Job, sicherzustellen, dass alles getan wird, das zu beenden.“ Obama möchte die Ölkonzerne zu strengerer Sicherheitsbedingungen verpflichten, außerdem wird er den Bundestaat Louisiana besuchen, um sich erneut ein Bild der Katastrophe vor Ort zu machen. Wenn die USA sich nicht bald nach alternativen Energiequellen umsieht, können weitere Katastrophen nicht ausgeschlossen werden. „Unser Planet hält das sonst nicht aus“, sagte US-Präsident Obama.

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Wer sind die Verantwortlichen der Öl-Katastrophe am Golf von Mexiko? Reicht eine Milliarde für BP als „Lehrgeld“ aus?

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24 Meinungen
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25. Juni 2010 um 08:31

    25. Juni 2010 um 08:57

    wo sind greenpease,
    wo sind die grünen,

    wo sind alle die sonst immer die große lippe riskieren ???!!!!

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    26. Juni 2010 um 09:41

    Und wo bist Du? Sitzt an Deinem PC und meckerst nur rum.Schreiben kannst Du auch nicht. Setzt nur Links rein.
    Fahr doch hin und leiste vor Ort Hilfe. Und täusch Dich mal nicht, Greenpeace(man schreibt es mit c und nicht mit s),die Grünen, tun was sie nur können.

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    26. Juni 2010 um 10:05

    armer wolf, wenn du nicht weiter denkst wirst du bald nichts mehr zu fressen haben……

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24. Juni 2010 um 23:38

24. Juni 2010 um 17:59

Der Kopp-Verlag veröffentlicht unter anderem Bücher zu Verschwörungstheorien und ähnliches.
Manches, z.B. von Ulfkotte ist garnicht schlecht.
Aber wer sowas zuviel konsumiert wird nicht aufgeklärt sondern bekommt Paranoia.

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24. Juni 2010 um 11:31

24. Juni 2010 um 08:52

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23. Juni 2010 um 23:55

22. Juni 2010 um 23:33

scheiss auf den iran,es gibt andere probleme, 18 monate braucht de ölmist um
die welt bis dahin wird das ökosystem ozean so gut wie zerstört sein und es wird enorme auswikungen auf die menschheit haben die amis werden ihre fehler zu erst ausbaden
im warsten sinne des wortes nämlich dann wenn in die fast geleerten heissen hohlräume wasser
eindringt und zu dampf wird, dann gibt es einen zunami der bis 200km ins landesinnere
gelangt …….thailand lässt grüßen…. !

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    22. Juni 2010 um 23:59

    jetzt ist es schon in Kuba angekommen

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    23. Juni 2010 um 12:07

    21.06.2010 Aus dem lecken Bohrloch in 1500 Metern Tiefe strömen nach neuen Schätzungen täglich bis zu 60.000 BARREL (!) Öl ins Meer, das entspricht etwa 9,5 Millionen Liter, wie US-Innenminister Ken Salazar am Dienstag bekanntgab. Die Bandbreite liege zwischen 35.000 und 60.000 Barrel.

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22. Juni 2010 um 22:17

gerade bei Spiegelonline gelesen das der Bohrstopp im Golf von Mexico von einem Bundesrichter augehoben wurde mit der Begründung “Das sechsmonatige Moratorium sei willkürlich und bestrafe die gesamte Branche, sagte der Anwalt David Rosenblum, der mehrere der 32 klagenden Unternehmen vertritt, bei einer Gerichtsanhörung in New Orleans. Es gebe im Golf “ein ganzes Ökosystem von Unternehmen, die durch dieses Moratorium jeden Tag geschädigt” würden.”

“Auch Bobby Jindal, der republikanische Gouverneur von Louisiana, hatte sich gegen den Bohrstopp gewandt. Er führe lediglich dazu, dass Bohrinseln in Gewässer außerhalb des US-Hoheitsgebiets verlegt würden und der Region lukrative Arbeitsplätze verlorengingen.”

Das zeigt doch wieder wie stark die Lobbyisten sind!!!! Wieviel Arbeitsplätze gehen den durch die Ölpest verloren?? und wie schön bei vielen Bohrinseln von einem Ökosystem zusprechen wie bescheuert sind den die Amis??? Die lernen es einfach nicht….

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22. Juni 2010 um 11:12

21. Juni 2010 um 20:26

1 Milliarde reicht bei weitem nicht aus. Bei einem Konzernumsatz von 239 Milliarden US $ im Jahr 2009 wäre eine Strafe vo 1 Mrd. ein klatsche ins Gesicht der Menschheit. Auch die Schuldfrage ist für logisch denkente Menschen klar Bohrinsel von BP … Öl wird von BP gefördert also gilt das Verursacherprinzip. Und da sich BP seit längerem eine werbewirksamen grünen Anstrich gibt müssen sie sich mehr einfallen lassen als ein Trinkgeld von 1 Mrd.
Die Natur wird die nächsten 20 Jahre an dieser nie da gewesenen Katastrophe leiden oder eher noch länger. Also ich hätte eine Vorstellung BP zahlt die nächsten 20 Jahre jedes Jahr 10 Mrd US$ in einen Fond der sich mit den Folgeschäden dieser Katastrophe auseinander setzt natürlich übernimmt BP die gesamten Reinigungskosten die anfallen, zusätzlich verpflichtet sich BP pro Jahr nachweislich 10 Mrd US$ in die Erforschung von alternativen Energiequellen bzw Energieeffizienter Technologie. Ansonsten muß zu einem Weltweitem Boykott der Marke BP aufgerufen werden den nur so kann man diesen Leute wehtun.

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21. Juni 2010 um 16:31

das ist allerletzte was noch passieren kann was diese Erde noch vertragen kann dauernd wird von natur weggenommen für den mensch scheint egal zu sein was mit der Erde passiert nur wegen geld und macht ,zur hölle mit der weltordnung

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21. Juni 2010 um 15:38

Ja, die Ölpest ist furchtbar und es wurden ja nun auch Schritte gegen BP eingeleitet.
Das alles ist aber kein Grund für Antiamerikanismus.

Nun zur Wurzel des Bösen:
Die befindet sich im Iran bei greisen Mullahs,einem Präsidenten, dem man die Beschränktheit ansieht und sonstigen religiösen Fanatikern, die ihren selbst
gezimmerten Islam(also ihre eigene Variante) der Welt überstülpen wollen.Aber das wird ihnen nicht gelingen.

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    22. Juni 2010 um 09:23

    Es lebe die grüne Revolution. Irgendwann werden die ewig gestrigen hinweggefegt.Die sagen dann wie 1988/89 in derDDR, ” Wir sind das Volk” und sorgen für eine vernünftige,sichere Ölförderung.Und der kleine Giftzwerg kommt vor ein internationales Tribunal.

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    22. Juni 2010 um 09:45

    Das wird bald passieren, denn halb Amerika wird andem Mist
    krepieren!

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    22. Juni 2010 um 11:39

    mit der grünen Revolution meine ich die Oppositionsbewegung gegen die betonköpfigen
    islamistischen Mullahs im Iran und den antisemitischen Präsidenten Ach..ma (Du meine Güte).

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    22. Juni 2010 um 21:48

    @Mr.Curiosity

    erklär mal den Zusammenhang zwischen Ölpest und Iran ??

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    23. Juni 2010 um 09:36

    Nö Hiob, ich nehm Dir doch nicht das Denken ab. Und zwar Denken in Zusammenhängen.Ende.

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21. Juni 2010 um 09:31

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30. Mai 2010 um 10:11

Ich hoffe sehr, dass die amerikanische Regierung diesen Öl-Multi voll zur Verantwortung zieht.
Nein, Verstaatlichung bringt garnichts.Unternehmen straft man mit Geld und persönlicher Haftung der führenden Manager. Und wenn das nicht funktioniert, muß man Ihnen die Lizenz entziehen.
Es ist ein verheerender ökologischer und wirtschaftlicher Schaden, der abwendbar gewesen wäre.Und das ist nichts US-spezifisches.
Ölplattformen stehen überall auf der Welt.
Okay, der Konzern bemüht sich ein bißchen. Ich bin nicht der Fachmann. Aber hat kein Militär auf der Welt entsprechende Hilfsmittel zur Eindämmung dieser Katastrophe?Ich will hier keine ideologische Diskussion.Ich sehe das ganz pragmatisch und mit viel Trauer bzgl. des Umweltschadens und auch der menschlichen Schicksale.Sind die Nordseeplattformen alle sicher?

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