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Das Thema von heute:
Was taugen Zahnpastatabletten?
Menschen mit Migrationshintergrund
Während der Vorbereitung zur Bundestagswahl 2009 ist das Thema fast etwas untergegangen. Dabei kochen die Fragen über die Migrationsfähigkeit vieler Nationen immer wieder hoch. Anfangen kann man auch mit der Tatsache, dass man früher Gastarbeiter oder Ausländer sagte – heute politisch korrekt: Menschen mit Migrationshintergrund. 20 % der Bevölkerung in Deutschland haben einen Migrationshintergrund, d. h. Sie sind selbst Migranten oder sind bereits die 2. oder 3. Generation und in Deutschland geboren. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lebten im Jahr 2005 96 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund in Westdeutschland und Berlin. Am höchsten war ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung in Großstädten – vor allem in Stuttgart (40 Prozent), Frankfurt am Main (39,5 Prozent) und Nürnberg (37 Prozent).
Integration erfordert Anpassung
Die jeweilige Landessprache ist das eine, was jemand können muss, um in einem anderen Land leben zu müssen, aber noch nicht alles: Mit Integration ist auch gemeint, dass man arbeiten geht (sofern möglich) und sich an der Gesellschaft beteiligt. Auch die Akzeptanz von Werten spielt dabei eine Rolle. Thilo Sarrazin hat vor wenigen Wochen mit dem Wort „Kopftuchmädchen“ dazu beigetragen. Sollten die Migranten nicht auch die Werte des jeweiligen Landes leben?
Laut einer OECD-Studie (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ist der Anteil unter den 20-29-Jährigen mit Migrationshintergrund die weder Abitur noch eine abgeschlossene Ausbildung haben doppelt so hoch wie bei den Gleichaltrigen ohne Migrationshintergrund. Auch bei gleichem Bildungsniveau sind die Berufschancen schlechter. Woran liegt das?
Schüler bekommt eigenen Gebetraum
Manchmal kann Integration auch falsch verstanden werden: Der Gymnasiast Yunus M betet fünf Mal am Tag. Das er auch nach der 6. Unterrichtsstunde beten kann, muss ihm seine Schule einen Gebetraum zur Verfügung stellen. Özcan Mutlu (Die Grünen) nennt dies „ein integrationspolitisch falsches Signal“. Aufregung über den Schalke-Song: „Mohammed war ein Prophet / Der von Fußball nichts versteht / Doch aus all der schönen Farbenpracht / Hat er sich das Blau und Weiße ausgedacht“. Dieser Text wird seit 1963 gesungen, nun herrscht Empörung bei vielen Moslems. Zu Recht? Nun wird überlegt einen islamischen Feiertag in Deutschland einzuführen.
Einer Studie des Berlin-Instituts integrieren sich in Deutschland Türken am schlechtesten. Nicht allen Bundesländern gelingt die Integration gleich gut. So gelingt es Hessen und Hamburg sehr gut Ausländer zu integrieren, das Saarland, Niedersachsen und Bremen haben derweil größere Schwierigkeiten.
Bild: obs/Betriebsgesellschaft BallinStadt
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Was denkst du über Migranten? Integrieren sie sich gut oder wollen sich gar nicht integrieren? Was bedeutet: jemand hat sich gut integriert?




Rex
27. Oktober 2009 um 18:56
Einschleuser gehören ins Gefängnis,denn die machen praktisch Menschenhandel.Denen geht es nur ums Geld.
Ich würde mich freuen, wenn es sehr klare Einwanderungsbestimmungen, die auch konsequent eingehalten werden,gäbe.Ausländer haben das Recht, einen Asylantrag oder einen Einwanderungsantrag zu stellen.Wird dieser abgelehnt,so ist das in vielen Ländern, gibt es hier keinen Aufenthalt-außer touristisch,Familienbesuche,
geschäftlich.Kanada,USA,Schweiz,Australien, Neuseeland, skandinavische Länder haben ganz klare Regelungen.
Und das kann man ja wohl nicht als ausländerfeindlich bezeichnen.
Und wer sich den Bedingungen des Landes nicht anpassen will, den Staat zwar ausnimmt aber nichts leisten will,wer seine Religion anderen überstülpen will und sie für die einzig wahre hält,ist hier falsch.Das ist Klartext und hat absolut nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun.Die vornehmere Version beherrsche ich auch.Migranten, Menschen mit Migrationshintergrund usw.
Ich möchte auch die klügsten Köpfe und fleißigsten Handwerker,Techniker … aus allen Ländern hier haben.
Rechtsradikale können es sich sparen, hier Beifall zu klatschen.Euch will ja nun kein vernünftiger Mensch.
Und Hassprediger brauchen wir auch nicht.
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Anna
21. Oktober 2009 um 18:30
Ich habe keinerlei Interesse an Menschen, die sich in Deutschland einschleusen und sich hier als Sozialschmarotzer durchs Leben wurschteln. Ich kenne solche und solche. Wobei in meinem engeren Freundeskreis keine Menschen mit Migrationshintergrund zu finden sind, aber nicht deshalb weil ich etwas gegen sie habe. In dem Dorf, wo ich aufgewachsen bin, ist der Anteil sehr gering, hier gibt es Polen, Türken und ein paar Russen. Diese können alle einwandfrei deutsch und haben sich bestens integriert. Gegen solche Menschen würde ich nie ein böses Wort verlieren.
Ausländer = Menschen aus einem anderen Land, die die Landessprache (in unserem Fall die deutsche) nicht beherrschen und sich nicht integriert haben. Deutsche = Menschen, die in Deutschland geboren wurden oder hierher gezogen sind, die die Sprache gelernt haben, arbeiten gehen, die deutschen Gesetze und Werte beachten und/oder übernommen haben.
Mir tun die Deutschen leid, die in den sozialschwächeren Gebieten Deutschlands leben, wo der Ausländeranteil so hoch ist, dass man sich vorkommt als wäre man selbst in einem fremden Land. Für Kinder finde ich diesen Zustand bedenklich, denn ich glaube sie sollten in einem Umfeld aufwachsen, wo der Normalzustand täglich vorgelebt wird. In Deutschland bedeutet das aus meiner Sicht: Mann und Frau sind gleichwertig, man darf sich aussuchen wen man liebt, egal ob Mann oder Frau, man kann heiraten wen man möchte, die Eltern haben darauf keinen Einfluss, in der Regel hat die Möglichkeit katholisch oder evangelisch zu sein (oder aus der Kirche austreten), Schulpflicht, freie Berufswahl usw. Es gibt da noch viel mehr Beispiele.
Würde ich nun in ein anderen Land auswandern, müsste ich die dortigen Werte akzeptieren, eventuell Kopftuch tragen, hinter meinem Mann herlaufen
keinen Beruf erlernen, mich bedeckt kleiden, Allah oder wen auch imer anbeten. Tue ich dies nicht, müsste ich auch damit rechnen, negativ aufzufallen. Ein Recht auf eine Kirche oder einen Gebetsraum finde ich etwas übertrieben.
Ich kann zwar die Menschen mit ihrem Gluckenhaften Verhalten verstehen (ich würde mich wenn ich die Wahl habe, auch da aufhalten, wo man mich in meiner Muttersprache deutsch der Einfachheithalber versteht), aber es ist nicht der richtige Weg sich zu integrieren.
An einem Obsthändler ist nichts Negatives. Ein ehrenwerter Job, den so mancher nicht machen würde. Aber auch nicht machen muss, da man als “Deutscher” wissen sollte, dass Bildung und Expertenwissen unser Potential ist, sich in eine obere Schicht zu begeben.
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Alexander
21. Oktober 2009 um 15:48
Hallo Schlotter,ich finde, Du hast einen guten Schreibstil.Das muß mal gesagt werden.Einige Dinge habe ich ähnlich erlebt.Bin auch viel rumgekommen.Zum Beispiel von Berlin nach Niedersachsen.Dass ich da voll der Exot war, ist ja wohl klar.Die hatten Probleme,sich an mich zu gewöhnen(direkte und offene Art) und ich brauchte auch meine Zeit.
Und dann noch Ossi.(und ich war nie ein Jammerossi).Das war eine Erfahrung.Heute schmunzle ich drüber.
Hey mit Miss Claudia Roth–da hast Du was angesprochen.Manchmal erscheint sie in meinen Albträumen-diese mein Antityp.Ich kann noch jemanden hinzufügen.Christian Ströbele.Der ist ja bei den Grünen der letzte, dem ich vertraue.
Soweit erstmal.Viel Spass hier noch.
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schlotter
21. Oktober 2009 um 12:07
Hallo
offensichtlich fordern viele „Menschen mit Migrationshintergrund“ (weil mir das zu lang ist, nenne ich sie im folgenden „Ausländer“) von uns Deutschen ein Umfeld voller Zuneigung, Gastfreundschaft, Harmonie und Toleranz, was tatsächlich aber die meisten Deutschen (die Inländer) noch nicht einmal unter sich hin bekommen.
Immer mehr Einheimische müssen sich mittlerweile wie Fremde im eigenen Land vorkommen, denn familiäre Umstände (Scheidung usw.) wie auch die Forderung nach grenzenloser beruflicher Flexibilität zwingen zunehmend dazu, ständig der neuen Arbeitsstelle hinterher zu ziehen (nebst Familie), was immer mehr entwurzelte Menschen hervorbringt.
Auch ich habe mich nie so richtig heimisch fühlen können. Durch familiäre Umstände bin ich als Kind mehrmals innerhalb Deutschlands hin und her gezogen, kam zu Verwandten. Deshalb hatte ich trotz meiner 4 Geschwister, wir aber alle mehr oder weniger voneinander getrennt aufwuchsen immer das Gefühl, keine richtige Familie zu haben, immer irgendwo nur ein Gast zu sein.
Die Ortswechsel hatten aber auch zur Folge, dass ich allein schon von der Sprache her keine eigentliche Heimat habe, weil ich ziemlich akzentfrei spreche. Egal wo ich mich aufhalte, oder wohin ich auch als Erwachsener hinzog, nicht selten bekam ich bald die etwas „ausladende“ Frage gestellt, „sie sind aber nicht von hier ?“
Und so mancher einheimische Zeitgenosse, mit dem ich irgendwann etwas wärmer wurde, gestand mir, daß er mich anfangs meiner vermeintlich hochdeutschen und damit vornehm und geschwollen wirkenden Aussprache wegen als fremd, unnahbar, ja als „eingebildeten Fatzke“ einstufte.
Also bestanden für mich sogar als Deutscher aber regional zugereister seitens der Einheimischen (der „Eingeborenen“ ) anfangs allein schon Vorbehalte meiner Aussprache wegen. Auch eine Art Fremdenfeindlichkeit.
Interessant dabei ist, daß meine wirklich gute Freunde nie Einheimische waren, sondern Menschen mit ähnlicher Biographie, also auch zugereiste und damit Seelen- und Schicksalsverwandte. Dabei zeigten sich Gemeinsamkeiten z.B. allein schon an ähnlichen Vorlieben für eher melancholische Musik.
Diese Art Abgrenzung gegenüber Einheimischen war nicht geplant oder erstrebt, nein, sie ergab sich einfach aus den Umständen. Im Grunde ein Vorgang, den bestimmt viele andere Inländer auch erfahren. Den entwurzelten Ausländern jedoch, die sich aus ähnlichen verständlichen Motiven abgrenzen und sich unter Seelen- und Schicksalsverwandten wohler fühlen, wird dies jedoch zum Vorwurf gemacht und mangelnde Integrationsbereitschaft unterstellt.
Jedenfalls wurde ich mit Einheimischen ich nie richtig warm, über „Smalltalk“ Bekanntschaften und sehr guter aber unverbindlicher nachbarlicher Kontakte ging es selten hinaus. Ich kann aber nicht sagen, daß ich darunter litt oder leide, nein, es entspricht eigentlich meinem eher unangepassten, einzelgängerischen, freidenkerischen Naturell, das sich wohl aus einer Mischung von genetischer Vorgabe und Schicksal bildete.
Vorbehalte gegen alles was neu und fremd ist, das gewohnte zu stören droht, ist Alltag in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein, ja sogar in Internetforen usw., die „Neuen“ werden erst mal mit Argwohn, Mißtrauen und Ignoranz bedacht
Das ist auch eine Art Fremdenfeindlichkeit.
Ich glaube aber, dass in uns ein vorsichtiges herantasten an das Neue, eine „gesunde“ Distanz, das „beschnuppern“, aus Urzeiten in unseren Genen steckt, da es wohl dem Selbstschutz und damit dem Überleben diente.
Aus dieser Sicht ist es irgendwie widernatürlich, wenn Leute regelrecht damit kokettieren, kein bisschen fremdenfeindlich zu sein, und unheimlich weltoffen und modern.
Entweder sind sie nicht aufrichtig, oder haben eine falsche Selbsteinschätzung, darunter besonders gewisse ideologisch verblendete PolitikerInnen, wie z.B. die Grüne Claudia Roth, die regelmäßig eine hysterischen Anfall bekommt, wenn man Ausländer kritisiert oder gar nur das Wort „Ausländer“ verwendet, die fast schon fanatischer obige (ihre ?) Tugenden den Bürgern abfordern oder abzwingen will.
Es wird eine Toleranz und Freundlichkeit gegenüber Ausländern eingefordert, die jedoch die Inländer noch nicht einmal unter sich hinbekommen.
Solche lebens- und weltfremde Heuchelei ist der falsche Weg. Besser ist, eigenes Verhalten selbstkritisch zu erkennen und es als naturgegeben zu akzeptieren.
Nur so kann sich Verständnis und Toleranz für Abgrenzungstendenzen von Ausländern entwickeln, für ihr verständliches Bestreben, die ferne Heimat z.B. mit Erhalt und Pflege der eigenen Sprache und Kultur zu kompensieren. Das darf natürlich keine Rechtfertigung dafür sein, sich der deutschen Sprache zu verwehren.
Jedenfalls wird weder ein Inländer noch Ausländer je einen Menschen treffen, auch nicht bei den eigenen Landsleuten, der nicht erst mal ein natürliches Mindestmaß an Vorbehalten gegenüber fremdem und neuem in sich trägt.
Das ist und bleibt eine Illusion , ist so unmöglich, wie einen Pudding an die Wand zu nageln.
Hier gilt, aus diesen ganzen Vorgaben für alle das beste zu machen und für eine friedliches Miteinander zu sorgen.
Sehr wichtig dabei ist, jegliche Religionen dahin einzuordnen, wo sie hin gehören, nämlich in das Privatleben, als eine Art anspruchsvoller Freizeitbeschäftigung, die in einer Staatsführung nichts zu suchen und die den Staat nichts anzugehen hat.
Machen sich das einmal alle klar, lebt es sich etwas leichter.
Gruß, schlotter
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Alexander
21. Oktober 2009 um 09:47
Ich habe auch Freunde/Bekannte mit Migrationshintergrund.Schweizer,Türken,Libanesen,Perser,Russen,Polen,Tchechen,Luxemburger,Franzosen,Italiener,Israelis.
Die,die ich kenne,leben hier zum Teil schon ewig oder sind hier geboren ,arbeiten oder studieren hier fleißig.Fleißiger als mancher Deutsche.Bei Studenten habe ich eh die Erfahrung gemacht,dass sie wesentlich fleißiger sind als deutsche Studenten.
Keiner von ihnen hat versucht,mir ihren Glauben, ihre Lebensart aufzuzwingen.Keiner hat versucht, mich zu missionieren.Im übrigen wäre es auch völlig zwecklos, denn ich habe meinen eigenen Glauben und meine Meinung und lass mir da sowieso nicht reinreden.Ich würde auch nicht auf die Idee kommen,meine Freunde/Bekannten bekehren zu wollen.Ihre Frauen bzw. die Frauen tragen auch kein Kopftuch,die Ehepartner
wurden ihnen auch nicht von den Eltern/Familien aufgezwungen(na klar, der eine oder andere Papa hat es versucht,aber es dann akzeptiert).Na klar diskutieren wir auch politische Themen und sind nicht immer einer Meinung.Deswegen werden wir aber nicht feindselig untereinander.
Was mir besonders gefällt ist,dass man sich in den Familien umeinander kümmert und sich hilft.In deutschen Familien ist es vielen völlig egal, wie es dem Bruder oder der Großmutter geht.Aber auch in Deutschland wird man sich auf die Familie zurückbesinnen.Da bin ich mir ganz sicher.
Ich kenne etliche Türken und Araber, die sich für so manche ihrer Landsleute schämen, weil diese sich zwar den
Vorzügen der deutschen Demokratie bedienen,sich aber in keinster Weise anpassen wollen,die deutsche Sprache erlernen wollen,ihre Frauen und Töchter unterdrücken, teilweise in gemeinster Weise gegen uns “Ungläubige” offen oder gern hinter verschlossenen Türen hetzen.Sie finden sich auch nicht immer von ihren Verbänden vertreten und das Medienspektakel berührt sie peinlich.Oft merke ich auch, dass wir Deutschen wegen unserer Hypersensibilität und unserer “politisch korrekten” Ausdrucksweise belächelt werden oder uns laufend vor einer Kritik erst 1000 mal entschuldigen.Etwas verstört ist man, wenn man deutsche Eltern sieht, mit der Kippe im Mund,der Büchse Bier in der Hand und den Kindern dabei und die Mentalität mitbekommt,sich lieber ALG2 zu holen, weil man teilweise damit gut über die Runden kommt.Und die Deutschen haben ganz viel Zipperlein, wenns drauf ankommt.
Es wird natürlich nicht verstanden,auch von mir nicht,dass man ganze Dörfer Rechtsradikalen überläßt.
Abschließend noch ein Medienhinweis: Das MDR-Magazin “Fakt” vom letzten Montag(siehe Mediathek des Senders).Das fand ich zutreffend und meine Freunde und Bekannten im übrigen auch.
Ich finde übrigens, dass Berlin der größte Brennpunkt ist, gefolgt von NRW.Wo denn bitteschön in Niedersachsen?Ich kenne das Bundesland gut.Ja, ein paar Nazigrößen stammen aus Northeim.
Aber große Integrationsprobleme?Kann ich nicht bestätigen.
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