-
Fan werden
Aktuelle Meinungen zu
- Kostenübernahme bei künstlicher Befruchtung
- Wer wird Superstar 2012?
- Sorgerecht für Väter unehelicher Kinder
- Paare mit großem Altersunterschied
- Wer gewinnt X Factor 2012?
- Lohndebatte: Verdienen Jauch, Winterkorn und Wulff zu viel?
- Taschengeld – ja oder nein?
- Facebook geht an die Börse
- Griechenlands Rettung endlich vollbracht?
- Ungesunder Trend: Bubble Tea
Aktuelle Artikel
- Sexskandal um John Travolta
- Jeder zweite Internetnutzer ist in sozialen Netzwerken angemeldet
- Was taugen Zahnpastatabletten?
- Facebook geht an die Börse
- Warum Dörthe froh ist, eine Frau zu sein
- Einbrecher entdeckt mumifizierte Leiche
- CDU in der Krise
- Wer gewinnt X Factor 2012?
- Deutsche leiden unter sozialem Jetleg
- Zurück zur/zum Ex – kann das gut gehen?
Wusstest Du...?
Suche
Newsletter
Alle Themen
Politik und Wirtschaft
Du möchtest ein Thema vorschlagen? Hier klicken!

Bild: obs/Daimler Financial Services AG
Alkohol Arbeit Armut Ausland Auto Bildung Buch Casting Computer Deutschland DSDS Essen EU Familie Fernsehen Film Geld Geschichte Gesellschaft Gesetz Gesundheit Gewalt Internet Jugendliche Kinder Krankheit Kultur Leben Liebe Medien Musik Partnerschaft Politik Promis Reise Schule Sex Sport Technik Tiere Trend Tv Umwelt Urlaub Wirtschaft
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck requires Flash Player 9 or better.
Soziales Pflichtjahr für Senioren?
Bei Anne Will hieß es am Mittwoch: “Ein Leben lang gearbeitet – und dann trotzdem nicht von der Rente leben können: Ist das gerecht?” Einige werden da wohl „nein“ antworten, doch nicht Richard David Precht, Deutschlands bekanntester Philosoph. Er holte sogar aus, im „Stern“-Interview erklärte er: „Die Generation, die jetzt in Rente geht, die goldene, die eine beispiellose Wirtschaftsprogression erlebt hat und vom Krieg verschont wurde, muss in die Pflicht genommen werden.“
Ehrenamtliche Arbeit Pflicht für Renter
Precht ist der Auffassung, dass Renter mit Eintritt in den Ruhestand dazu verpflichtet werden sollen, ehrenamtliche Tätigkeiten auszuführen – genauer gesagt 15 Stunden pro Woche. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen sieht das anders: „Millionen Rentner engagieren sich freiwillig. Das ist klasse und diese Entscheidung sollte man auch künftig bei ihnen lassen.“ Erklärte sie gegenüber der Bild-Zeitung. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sieht das ähnlich: „Jeder, der Rente bekommt, hat dafür sein ganzes Leben hart gearbeitet und Beiträge eingezahlt!“ Fest steht: Wer sich sozial engagieren will, in einer Suppenküche Essen austeilen etc. der tut dies ohnehin. Nicht jeder ältere Mensch hätte dazu aber die Kraft oder auch Lust. Wenn Senioren gezwungen würden zu arbeiten, belibt fraglich ob sie diese Arbeit mit Herzblut verrichten würden.
Altersarmutsgrenze in Deutschland
“Ich glaube, dass die Mehrheit der Bevölkerung dafür ist, für diese Grundsätze, dass sich Arbeit lohnen muss”, sagte der zur SPD-Linken zählende Ottmar Schreiner bei Anne Will. Wer in Deutschland weniger als 930 Euro Rente bekommt liegt unter der Armutsgrenze. Doch für viele Rentner ist das traurige Realität. Teilweise haben sie über 40 Jahre gearbeitet und können doch nicht davon leben. In Interview erklärt Richard David Precht, er wäre auch für ein gerechtes Rentensystem, das hätte allerdings nichts mit dem sozialen Pflichtjahr zu tun. Mit seiner Meinung steht er nicht alleine da “Wenn wir alle älter werden und länger fit bleiben, müssen wir auch länger arbeiten.”, Johannes Vogel (FDP). Letztendlich ist die Diskussion bei Anne Will zu keinem Ergebnis gekommen.
Deine Meinung ist gefragt! Schreibe jetzt deinen Kommentar.
11340 Leute haben schon mitgemacht!
Kommentar schreiben
Wie ist deine Meinung zum Thema Rente? Sollten Senioren auch nach 45 Jahren Arbeit noch etwas für die Gesellschaft tun müssen? Ist der Eintritt in den Ruhestand erstrebenswert, weil man dann nicht mehr arbeiten muss?




Alter Sack
8. Januar 2012 um 17:10
Damit Gutes bis Bestes Einkommen weiterhin durch körperlich leichte Arbeit ,hoche Previlegien und Vorteile
genießen kann , muss der etwas Dümmere, wie ich, später als Altersruhegeldempfänger Pflichtdienste leisten,
Damit dass angehäufte Sparkonto von Akardemikerberufen und sonstigen Nichtstuhern Börsenspielern und
hohen Beamten und Politiker und Gelderben, ihren Obenstatus behalten, und als sg.Leistungsträger optimieren
können,soll ich im Alter ua. Pispötte ausschütten.Nein Danke Herr Precht dass ganze Leben von ihrer Sorte
seelisch und geistig gequält und körperlich ausgnutzt um über die Runden zu kommen.Ich will endlich meinen
selbstgewählten Frieden ohne Druck und ohne gezwungene Leistung,Es gibt zum Glück heutzutage Möglichkeiten ,sich diesen Frieden selber zu geben, ,schmerzlos frei, und im Schlaf geht man zu den Sternen!!!
Kommentar bewerten:
3
1
Mike
8. Januar 2012 um 17:56
Gut geschrieben, ich bin ganz Ihrer Meinung !
Wer es kann und möchte : Nur zu, ich ziehe den Hut !
Aber Rentner verpflichten ? Lachhaft, das schlägt ja dem Fass den Boden aus !
Kommentar bewerten:
2
1
Pekcun
11. Februar 2012 um 06:13
Hi mrauks. Ich bin seit 07 Kunde von Cyon. Macht Spass: Service 1A und superschnell. Grüsse Joe
Kommentar bewerten:
0
0
Schulwum
26. Dezember 2011 um 15:51
Die Überlegungen zur Einführung eines Sozialpflichtjahres (nach R.D.Precht) für Rentner kann ich gut nachvollziehen – ich bin 75 Jahre alt und weiß wovon ich rede, weil ich es praktiziere. Als Pflichjahr ist m.E. das aber nur dort einzuführen, wo die Freiwilligkeit zu wünschen übrig läßt. –
Besser ist die Änderung in der Gesellschaft, die Einsicht zur Teilhabe aller an unseren heutigen Möglichkeiten.
Wer sich nicht zur Nachhilfe geeignet sieht, kann in vielen Sozialbereichen Gutes tun, denn wir haben nicht die finanziellen Möglichkeiten alles zu bezahlen was sinnvoll ist.
Natürlich könnte vieles verändert werden, es könnten andere Prioritäten gesetzt werden…
Aber so lange das nicht ist, muß trotzdem gehandelt werden – und zwar von ALLEN.
Kinder brauchen immer unsere Hilfe zum AUFBAU – aber die Senioren auch zum ABBAU….
Kinder müssen als Erwachsene finanziell für neue Kinder und das Auskommen IHRER Senioren sorgen.
Senioren/Rentner wird JEDER irgendwann – daran sollte jeder junge Mensch schon denken.
Meine Intentionen zur Mitarbeit in Schulen stehen seit Jahren auf einer Homepage wie folgt:
“” Ein rüstiger Rentner – ein Frühpensionär – wir alle haben noch Power. – Wir wollen unsere Kenntnisse und auch unsere Fähigkeiten weitergeben – solange wir können und solange man uns akzeptiert.
Wir sind dies nach unserer Überzeugung der Enkelgeneration schuldig.
Die demografische Entwicklung gibt uns vor, dass wir uns einbringen müssen. Die heute Erwerbstätigen ermöglichen uns unseren Lebensstandard; wir wollen etwas zurückgeben, solange wir uns dazu noch in der Lage fühlen und solange wir können.
Wir befassen uns mit:
a.) Nachhilfe und Betreuung:
Wir haben die Notwendigkeit erkannt, hier und jetzt unseren Kindern/Enkeln zu helfen und Defizite in sprachlicher, mathematisch-naturwissenschaftlicher oder kreativer Ausrichtung bei allen Kindern durch Nachhilfe zu reduzieren.
Wir haben einmal Gelerntes noch nicht verlernt, wir wollen als Senioren unseren Nachwuchs fördern, der uns und unseren Kindern die Rente ermöglichen wird.
Der Ablauf:
Die Klassenlehrer teilen uns Defizite einzelner Schüler mit und stellen Unterlagen zur Verfügung.
Wir versuchen, den Kindern aus unserer Kenntnis weiter zu helfen und Lücken zu schließen.
b.) Weitergabe erworbener Kenntnisse an Folgegenerationen:
Wir sind Menschen mit Sachverstand. Wir haben einen Beruf erlernt und über Jahre Erfahrungen gesammelt.
Zum Teil haben wir studiert. Wir verfügen über berufliche Erfahrungen – wir kennen die notwendigen Grundlagen unserer Berufe.
Das alles wollen wir an interessierte Jugendliche und Schüler weitervermitteln, die sich auf einen Beruf oder auf ein Studium vorbereiten. Die Weitergabe von Basiskenntnissen erscheint uns sehr wichtig.
Der Ablauf:
Einführung in die Basiskenntnisse unseres jeweiligen Berufes in den interessierten Schülerkreis, – danach eine gezielte Betriebsinformation dieses Bereiches -, mit Praxisbesichtigung. “”
So denke ich seit langem und bin seit 7 Jahren in hiesigen Schulen tätig – manchmal noch fast 10 weitere Personen.
Kommentar bewerten:
0
1
Mike
11. Dezember 2011 um 12:12
Wer 45 Jahre voll hat soll in Rente gehen können, allerspätestens !
Senioren sollen etwas für die Gesellschaft tun ? Ich glaube langsam ich spinne ! Schon wer so einen Vorschlag überhaupt anspricht, der hat doch einen an der Waffel und weiss gar nicht wovon er redet ! So eine Pfeife von Philosoph !
Dann bin ich eher dafür daß Leute ohne Arbeit mehr in Gemeinnützige Projekte integriert werden .
Kommentar bewerten:
4
2
poeti49
11. Dezember 2011 um 10:58
Mit 19 Jahren hat man uns 18 Monate unseres Lebens durch eine Wehrpflicht gestohlen. Jetzt kommen ein paar
Drückeberger auf die glorreiche Idee uns zu einem Senioren – Jahr zu verpflichten,was uns wieder 12 Monate unseres Lebens kosten würde. Während wir bei der Bundeswehr wahren, haben sich diese Leute mit Papis Geld auf der Uni rum gedrückt haben. Oder sind nach Berlin gezogen.
Kommentar bewerten:
4
2
Dumpfbacke
25. Januar 2012 um 10:23
Sehr gut geschrieben.Solange es Meschen gibt,sind solche Prechts nicht auszurotten.Das liegt wohl an
den manipulierten Ehrgefühlen.Alle Medien spielen das gleiche Spiel mit ,wenn es darum geht zum
Vorteil des bestehenden Status” Wenig,- Mehr,- Viel- Übermäßig-STEINREICH zu erhalten.Darum
sollen auch die alten Menschen kostenlose Dienste leisten.Die haben es doch gut.
Kommentar bewerten:
1
0