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Tiefpunkt der SPD
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Das Thema von heute:
Was taugen Zahnpastatabletten?

Tiefpunkt der SPD

Noch 7 Wochen bis zur Bundestagswahl. Doch weder die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel, noch Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier holen zum großen Wahlkampf aus. Während Steinmeier Anfang der Woche  den „Deutschland-Plan“ vorstellte, macht Merkel derzeit Urlaub in Tirol. Bis 2020 will Frank-Walter Steinmeier 4 Millionen Arbeitsplätze schaffen. Dieses Vorhaben löst bei FDP und Union Spot aus, da es schlichtweg unrealistisch sei. Auch 83 % der gefragten Bürger des Politbarometers glauben nicht, dass diese Hürde erreicht werden kann.
Die SPD verliert in den Umfragen immer mehr den Boden unter den Füßen. Momentan kommen die Sozialdemokraten gerade noch auf 20 %.

Experten sind sich sicher, dass die Andrea Ypsilantis Wortbruch in Hessen mit dazu beigetreten hat. Weiterhin ist es für die SPD nicht förderlich, dass Frank-Walter Steinmeier das Verhältnis zu den Linken noch nicht geklärt hat. Laut einer aktuellen Umfrage (Infratest-Dimap) würden sich 61 % der Befragten für Angela Merkel entscheiden und nur 24 % für Frank-Walter Steinmeier müssten sie sich für eine Person entscheiden. Auch die Dienstwagenaffäre um Ulla Schmidt hat die SPD nicht in einem glänzenden Licht erstrahlen lassen und da gerät es in den Hintergrund, dass auch Politiker aus den Reihen der CDU und CSU ihren Dienstwagen privat gebrauchen.

Wenn Deutschland diese Woche gewählt hätte, käme die CDU auf 37 %, die SPD auf 20 %, die FDP auf 11 %, die Grünen auf 13 %, die Linken auf 11 % und Sonstige erhalten 5 % (laut einer Forsa-Umfrage am 05.08.2009)

Bild: Armin Kübelbeck

Werden es die „schönen Frauen“ in Steinmeiers Schattenkabinett richten? Ist Steinmeier doch nicht der richtige Mann? Wo wird die SPD im September deiner Meinung nach stehen?

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29. Dezember 2010 um 15:23

Keine Frage, das was GELB und Schwarz derzeit machen,ist einfach nicht zu glauben.Und das wird 2011 noch so weitergehen. Mehr Netto vom Brutto? Wo denn? Aber die Führungen dieser beider Parteien machen derzeit sowieso was sie wollen und dem Volk wird auch noch vorgegaukelt, dass es jetzt mehr mitreden darf. Ein Beispiel war diese Schlichterstory in Stuttgart. Das war ja ein schönes Schauspiel. Und die Wahl des Bundespräsidenten war auch voll der Hammer. Und diese” Linkspartei” hat sich dabei ja von ihrer besten Seite gezeigt.

Aber, liebe SPD-Genossinnen und Genossen,wer soll eigentlich die Regierung bilden, wenn die Bürger Gelb-
Schwarz nach und nach das Vertrauen entziehen?
Man sieht Euch zwar mit ein paar Stellungnahmen im Fernsehen.Mal Herr Gabriel, mal Herr Steinmeier(sehr farblos) und
war da noch wer? Herr Gabriel gibt sich irgendwie Mühe.Aber man hat das Gefühl, dass das den anderen in dieser Partei mit den verschiedenen Richtungen nicht gefällt. Wahrscheinlich ist es wirklich besser, wenn Ihr
Juniorpartner der Grünen werdet, denn bei denen hat man wenigstens das Gefühl, dass man ihnen glauben kann
und dass sie auch bei ihrer Meinung bleiben.(mal von ein paar Fehlaussagen abgesehen)
So sieht das im Moment aus.

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    29. Dezember 2010 um 23:07

    Politik, wie die sie heute machen,ist doch voll daneben.In meinem Freundeskreis interessiert sich kaum einer dafür. Da denkt doch jeder nur an sich. Die Pinguine von der FDP find ich ja sowas von peinlich. Alles Angeber und machen mit den grossen Bossen wie von der Pharmaindustrie gemeinsame Sache. Ich hatte mal vom Gymnasium aus die Gelegenheit, Peer Steinbrück kennenzulernen.Eigentlich ist mir egal, ob der in der SPD oder CDU ist.
    Ich stimme Dir zu, die bei der SPD sind auch ganz schön langweilig und reden Dinge, die keiner versteht. Der Gabriel ist ganz lustig und meint es wohl ernst. Aber warum holen die nicht Peer Steinbrück. Dieser Politiker hat auch Fachwissen und ist äußerst klug. Den finde ich überzeugend.
    Mit dem könnten sie einen guten Bundeskanzler haben.Steinmeier mag ich nicht.Seine Mundwinkel sind wie die von Frau Merkel, von der ich enttäuscht bin.Und ich bin von ihm nicht überzeugt.
    Vielleicht entdeckt ja wer die Fähigkeiten von Herrn Steinbrück.Der ist wie mein Papa. Der ist in der CDU und diskutiert auch mit uns Töchtern und versteht uns.Wir sind auch nicht immer einer Meinung.Mein Vater ist von seiner CDU auch sehr enttäuscht und mag die FDP schon mal garnicht, vor allem den Westerwelle.
    Und Peer Steinbrück hat auch Töchter, wenn ich richtig zugehört habe.Und da wird auch diskutiert, wenn Zeit ist.Ja, das wollte ich mal sagen.

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8. August 2009 um 09:37

Meine Wahrnehmung zu dieser Partei:
-opportunistisch wie immer
-interne Abläufe(Umgang mit Mitgliedern,Schriftwechsel,Ausgrenzung Andersdenkender
besonders ausgeprägt,Fraktionszwang…)ähneln nicht wenig der ehemaligen SED
-viele liebäugeln innerlich doch sehr mit den “Linken”(der Partei,die immer noch alte Stasibonzen
in ihren Reihen hat,sich nie korrekt vom Unrechtssystem in der DDR distanziert hat)–und das ist doch klar.Wieviele SPD-Mitglieder und vor allem jetzige Führungskader haben vor allem rund um 1968 und sogar bis zum Schluß das DDR-System beschönigt.Eine der Schlimmsten war die Heidemarie Wieczorek-Zeul.(man nannte sie ja auch die rote Heidi)
-Herr Lafontaine,damals noch SPD, wollte in den 80er Jahren sogar das sog. gemeinsame Papier
BRD-DDR unterschreiben und setzte sich für die diplomatische Anerkennung der DDR an.Zum Glück klappte das nicht.
-man kann diesen Leuten nicht trauen. Sie haben sich viel zu weit vom Volk entfernt.
Für ihren Platz im Landtag oder Bundestag würden sie so ziemlich alles tun.Und erst Recht in der Regierung.Von Ypsilanti hat man sich nie vernünftig distanziert.Diese Frau hätte ein sog.Parteiverfahren verdient und nicht die couragierten Abgeordneten im hessischen Landtag,die ihr die Gefolgschaft verweigert haben.Man ist sowas von übel mit diesen Menschen umgegangen.
Wenn es eng käme bei der Bundestagswahl würden sie, um an die Regierung zu kommen,
eiskalt mit den Linken in irgendeiner Form paktieren.
Wer das nicht wahrhaben will, ist ein Träumer.
-und dann schauen wir uns mal den ehem.supertollen Bundeskanzler,Gerhard Schröder,
an.Er hat doch schon wunderbar während seiner Amtszeit für seine Zukunft vorgesorgt.
Wo ist der nicht alles in Konzernen vertreten.Aber damit ist er nicht allein.Das machen viele andere Ex-Politiker nicht anders.Aber er macht es in besonders großen Umfange ohne jegliche
Scham.
-Ulla Schmidt-was soll man denn zu dieser Person noch sagen.Ich habe noch nie eine solch
eiskalte Person erlebt.Was den Dienstwagen betrifft-na da möchte ich garnicht wissen,wer das
nicht alles auch so macht.
-Dann gibts da noch den kleinen Harzer Roller,der versucht hat, sich mit Asse zu profilieren.
Beobachtet man ihn über die Jahre, so stellt man fest, dass er heute die und morgen jenes erzählt
-Und der “Parteisoldat”, der von manchen so geliebte “Münte”, sollte in den Ruhestand zurückkehren und seine Gesundheit schonen und nicht soviel markige Sprüche klopfen.
Langsam wird es langweilig.
-schön, dass sich ein paar jüngere Menschen für das “Schattenkabinett” gefunden haben.
Ich finde es immer gut,wenn sich junge Menschen politisch auf dem Boden des Gesetzes
engagieren.Aber sie werden auch ihre Erfahrung mit dieser Partei machen, wo es viele
Oberlehrer” gibt, die gerne junge Leute und wie schon erwähnt “Andersdenkende” zurechtstutzen.

Aufgrund der extremen politisch-wirtschaftlichen Probleme,die sich erst nach den Wahlen
zeigen können,bin ich der Meinung, dass in diesem Jahr Wahlkampf nicht so sehr im Vordergrund stehen sollte.
Eigentlich wäre es doch geboten, dass eine recht große Koalition und eine konstruktive
Opposition der demokratischen Parteien sich schwerstens an die Arbeit machen,um die aktuellen
und mit Sicherheit kommenden Probleme zu bewältigen.

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