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Wulff im Schafspelz?
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Wulff im Schafspelz?

Ist die Wulff-Geschichte nun aus der Welt?

Der Bundespräsident Christian Wulff musste sich in den letzten Tagen mit harter Kritik auseinandersetzen, der Grund: Er erhielt von der BW-Bank ein Darlehen zu besonders günstigen Konditionen. Mehr als 150.000 Euro soll er so gespart haben.

Ein glückliches Händchen

In puncto Kredite bewies unser Bundespräsident Christian Wulff ein glückliches Händchen, denn er konnte mehrere zehntausend Euro sparen, nicht ganz so glücklich allerdings war, dass dies nun an die Öffentlichkeit gelangte. Anfang 2010 kaufte sich Wulff ein Haus und bekam von der BW-Bank ein unglaubliches Angebot. Der damalige Ministerpräsident schloss keinen Immobilienkredit, sondern er bekam eine Finanzierung, die eigentlich nur Unternehmen erhalten. Mit dem Kredit konnte der Bundespräsident dann das Darlehen des Unternehmer-Ehepaars Geerkens auslösen. Beim Kredit mit der Bank konnte man einige Sonderregelungen feststellen, die auch Experten stutzen ließen. Zum Beispiel: So wurde Wulff mehr ausgezahlt, als das Haus eigentlich wert war. Er erhielt 520.000 Euro, das Eigenheim aber kostete nur 415.000 Euro. Zudem waren die Zinsen variabel.

Entschuldigung in der Öffentlichkeit

Der Bundespräsident entschuldigte sich nun in der Kredit-Affäre. Seine privilegierten Kredite seien keinesfalls geradlinig gewesen. Er habe getrickst und den Landtag getäuscht. Nun meldete sich auch Schäuble zu Wort: „Wir haben ein hohes Interesse daran, dass das Amt des Bundespräsidenten unbeschädigt bleibt. Die Debatten, die im Augenblick geführt werden, sind eine Belastung für das Amt. Und daher halte ich ein gewisses Maß an Zurückhaltung für sinnvoll.“ Die Diskussionen seien für das Amt nur schädlich.

Olaf Glaeseker als Sündenbock?

Gleichzeitig entließ Christian Wulff nun seinen Sprecher und engen Vertrauten Olaf Glaeseker. Gründe für diese Entscheidung nannte der Bundespräsident jedoch nicht. Sicher ist, seine Erklärungen zur Kreditaffäre waren nicht glaubhaft. Nun wurde auch bekannt, dass Glaeseker oftmals kostenlose Urlaubsreisen zum Anwesen des befreundeten Eventmanagers Manfred Schmidt unternommen habe. Auch Wulff pflegt enge Kontakte zum Partykönig. Alles also nur Kalkül? Laut ersten Pressemitteilungen soll der ehemalige Sprecher des Bundespräsidenten aber um seinen Rücktritt gebeten haben.

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Hat sich mit Wulffs Entschuldigung die Lage nun wieder beruhigt? Nach Köhler sollte besser nicht noch ein Bundespräsident vorzeitig sein Amt niederlegen. Ist alles nur halb so wild? Oder sollte Wulff doch abdanken?

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10 Meinungen
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26. Januar 2012 um 11:39

Ich finde er sollte gehen und wir brauchen keinen wieteren Bundespräsidenten. Diese Position kostet eine Menge Geld und ist überflüssig. Zum repräsentieren haben wir einen Außenminister und einen Kanzler. Ein Vdizekanzler kann genau so gut regieren wenn der Kanzler zu Gesprächen ins Ausland fährt. Diese ganzen Regierungsmitglieder sind zu 50% überflüssig. Sie regiert nur für sich selbst und gegen das deutsche Volk.

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    28. Januar 2012 um 14:01

    Eigentlich sind das alles nur Repräsentanten….regieren tun uns die Lobbyisten im Keller des Bundestags!

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25. Januar 2012 um 20:26

lasst ihn doch mal in ruhe!!!es sollte jeder erst mal vor seiner eigenen tür kehren!!vor allem diejenigen die den grössten mund haben und auf einmal aus ihrem mauseloch vorkommen und was zu piepsen haben

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17. Januar 2012 um 08:11

Ich halte Wulff und seine Bettina fuer ein opportunistisches und unehrliches Paar. Sie spielen ihrem Land etwas vor, was nicht ist. In der Tat haben sie das Amt des Bundespraesidenten schon genug geschaedigt. Es ist traurig, dass ein Mann wie Wulff in Deutschland Bundespraesident ist. Wie kann solch ein Verbrecher in dieses Amt kommen?

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15. Januar 2012 um 01:01

Sagt mir einen Menschen und ich sage nur einen Menschen der wenn Ihn die Bank 2 % Zinsen anbietet sagt nein Danke ich moechte mindestens 6% bezahlen………………Jedoch ist es immer dass gleiche Spiel, der kleine Mann kommt gar nicht in den Genuss solcher Angebote, der kleine Unternehmer verliert seinen Betrieb weil die Zinsen zu hoch sind und und …..Aus diesem Aspekt muss Wulff zurueck treten, weil Er haette sagen muessen, nein Danke, der kleine Mann bekommt es ja auch nicht und ich bin derjenige der von Deren Geld bezahlt wird…………………Meiner Meinung haette Er damals bei Befragungen den Kredit offen gelegt waere Er nie BP geworden……..also abtreten, schneller als gekommen…….

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6. Januar 2012 um 13:16

Meinungsfreiheit/Pressefreiheit ist gut und richtig, doch wie weit sollten die Medien in der Intensität der Berichterstattung gehen? Ich habe in der Art der Berichterstattung, in Angelegenheit Bundespräsident Wuff, die bildliche Vorstellung eines Rudels Wölfe, die eine Spur (unter welchem Hinweis auch immen) aufnehmen, das Opfer stellen und es dann gnadenlos wohltemperiert “zerreißen”. Frage: Wem dient was, wer hat den Nutzen? Eigentlich ist alles zu einem Machtringen zwischen den Medien und der Politik auf den Schultern des Bundespräsidenten ausgeartet. Die Berichterstattung über Wulff nervt langsam. Das rechte Maß ist überschritten.
Was hat der Bundespräsident Bitterböses gatan? Er hat vor seiner Amtszeit einen Kredit von Freunden erhalten und den dann mit günstigen Konditionen umgeschuldet. Dabei hat er nur das Angebot der Bank wahrgenommen, die für die Kredit-und Zinshöhe verantwortlich zeichnet. Das macht doch jeder Bürger, der einen Kredit benötigt.
Warum wirft man ihm Umgang/Übernachtung mit/bei Freunden vor?
Auch ein Bundespräsident hat insgesamt gesehen Privatanspruch – frei nach Goethe: “… hier bin ich Mensch, hier darf ich`s sein”. Was ist aus unserer Gesellschaft nur geworden?
Ich habe Etwas gegen roboterhafte Politiker an Führunspositionen. Gott sei Dank, dass Wulff auch noch verständliche menschliche Eigenschaften gezeigt hat.

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    15. Januar 2012 um 01:06

    Geh mal in die Bank und sag du moechtest einen Kredit zu Wulff Konditionen. Die Antwort wird woll lauten: Sind Sie der BP, dafuer muessen Sie mindestens Ministerpraesident sein……….Merkst was????????? Wenn nicht, dann tust mir leid…………….. :(

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5. Januar 2012 um 10:41

Ich stelle mal dieses Amt grundsätzlich in Frage:
Wenn man in diesem Lande wirklich einen – ausschließlich Geld verschlingenden – Repräsentanten benötigt und einen mehr oder weniger rhytmischen Wechsel der Person für dieses Amt in Kauf nimmt,denkt man auch an Folgekosten wie z.B.Ruhestand (für einen oder mehrere Ex-Präsidenten).
Das Risiko über ein Fehlverhalten ist allgegenwärtig und für einen Mitbürger in dieser Position absolut unentschuldbar zumal hier besonders auch auf traditionelle Werte geachtet wird!
(sexuelle Affairen z.B.sind auch keine Straftat Herr Wulff,dennoch würde wohl kaum ein Demokrat ein solches Verhalten auch nur ignorieren)

Wie wäre es Herrn Wulff zum König oder Kaiser zu krönen,der beim späteren Eintritt in den Ruhestand die Geschäfte an seine Kinder weitergibt?
Gut,das wird nicht wesentlich günstiger für das Volk,aber “moralische Fehlverhalten” werden offensichtlich leichter toleriert und vor allem das Wort “Rücktritt” ziemlich ausgeschlossen.
Der Journalist schreibt dann z.B.in England:das Volk war nach Bekanntwerden der Angelegenheit “not amused”….

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4. Januar 2012 um 13:59

Deutsche Politiker haben immer wieder mit dem Finger aufs Ausland gezeigt, wenn die Pressefreiheit irgendwo unterdrückt wurde.
Die Pressefreiheit ist eines der höchsten Güter in der Demokratie und freien Länder.

Wer dieses Gut so massiv bedroht hat in der Öffentlichkeit und erst recht als Politiker
und noch schlimmer als Bundespräsident nichts mehr verloren.

DAS IST EINE SCHANDE!!!

Und wenn die CDU/ CSU auch Teile der SPD >Herr Gabriel< an vorderster Front
dieses Gut, die Pressefreiheit, hinten anstellt und meint lieber den Präsident Wulff behalten, als sich neuen Wahlen unter ziehen, der ist auch nicht besser.

Alle Politiker, alle Parteinen. die CDU/ CSU, die den Präsidenten, trotz dieser gravierenden
Drohgebärden an die Presse, halten wollen aus parteitaktischen Gründen, wie es jetzt den
Anschein hat, sollten nicht mehr gewählt werden, bei der nächsten Wahl.

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3. Januar 2012 um 20:09

Wer glaubt im Ernst das auf diesem Planet ein Mensch exsistiert der in jeder Lebenssituation als Vorbild für alle
gelten mag? Unsere Schwächen sind keinesfalls das was uns zu ” Herrschern” dieses Planeten macht. Wir brauchen zum Leben alles was wir kriegen können. Von Generation zu Generation ohne Rücksicht. Herr Wulff hat wohl ein Jahresgehalt um die 200.000 €. Wohlgemerkt auch wenn seine Amtszeit korrekt ausgelaufen ist. Lebenslang ! Das biedere Häuschen von Herrn Biedermann Wulff hat angeblich 415.000 € gekostet. Da hat er ja noch 85.000 € für etwas Nettes aus seiner Vollfinanzierung mit 500.000 € übrig? Das Amt eines Bundespräsidenten ist wohl eher von symbolischem Charakter, will sagen Fr. Merkel hat ihn bewußt ausgewählt. und sie wird solange schweigen bis ihr Haustier zu lästig wird. Dieser Mann hatte nie Inhalt und das sollte er auch nicht: deshalb hat ihn Fr. Merkel ins Amt gehoben. Die Bundesrepublik Deutschland nimmt keinen Schaden wenn das Volk sagt: O.K. auch du bist nur ein Mensch, aber dein Amt fordert ein Mindestmaß an Zurückhaltung im Umgang mit allem was dich betrifft. Und das war einfach nur Gier! Gier nach einer großen Summe Geld für ein Haus zu traumhaften Konditionen und wie gesagt noch 85.000 € oben drauf! Und das bei 200.000 € Jahresgehalt. Kleiner Mann Wulff

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